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praktischArzt Medizinstudium Klinischer Abschnitt (Klinik)

Medizinstudium Klinik: Alles, was Du zum klinischen Abschnitt wissen musst

Einführung Klinik
Zuletzt aktualisiert: 01.04.2025
Themen: Selbstorga und Mental Health, Studentenleben
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Die Klinik markiert einen entscheidenden Wendepunkt in Deinem Medizinstudium: Die graue Theorie der Vorklinik liegt hinter Dir und der Fokus im Studium verlagert sich auf praxisrelevantes Wissen. In diesem Abschnitt lernst Du alles über Krankheiten, Diagnostik, Therapie und Kommunikation – mit direktem Patientenkontakt. Medizinstudierende erhalten Einblicke in alle Fachbereiche und können so ein breites ärztliches Grundwissen aufbauen. Diese Vielfalt ermöglicht es, die Grundlagen für spätere Spezialisierungen zu legen und theoretische Kenntnisse mit praktischen Erfahrungen zu verbinden.

Die Klinik auf einen Blick

Die Klinikphase im Medizinstudium verbindet theoretisches Wissen mit praktischen Erfahrungen und bereitet Studierende auf den ärztlichen Berufsalltag vor. Sie umfasst 21 klinische Fächer, 14 Querschnittsfächer und ein Wahlfach, verteilt über sechs Semester. Praktische Ausbildungselemente wie Famulaturen, Blockpraktika und patientennahe Übungen stehen im Mittelpunkt. Die Phase endet mit dem Staatsexamen M2 („Hammerexamen“), das den Übergang ins Praktische Jahr ebnet.

Inhaltsverzeichnis

  1. Aufbau und Inhalte der Klinik
  2. Praktische Erfahrung in der Klinik
  3. Prüfungen im klinischen Abschnitt
  4. Lernstrategien und Zeitmanagement

Aufbau und Inhalte der Klinik

Die Klinik im Medizinstudium markiert den Übergang von der theoretischen Grundlagenvermittlung zu einer praxisnahen Ausbildung. Sie umfasst verschiedene Fachbereiche, die den angehenden Ärztinnen und Ärzten das Wissen und die Fähigkeiten vermitteln, die sie in ihrem zukünftigen Berufsleben benötigen.

Dauer und Organisation der Klinik

Die Klinik beginnt nach dem bestandenen Physikum und endet mit dem Beginn des Praktischen Jahres (PJ). In der Regelstudienzeit umfasst sie das 5. bis 10. Semester und dauert somit insgesamt sechs Semester beziehungsweise drei Jahre.

Während dieser Zeit durchlaufen die Studierenden eine Vielzahl von Fächern und Bereichen. Dazu gehören 21 Hauptfächer, die die klassischen medizinischen Disziplinen abdecken, sowie 14 Querschnittsbereiche, die fächerübergreifendes Wissen vermitteln. Zusätzlich ist ein Wahlfach vorgesehen, das Raum für individuelle Schwerpunktsetzungen bietet.

Die zeitliche und organisatorische Struktur der Klinikphase ermöglicht eine kontinuierliche Verbindung von theoretischem Wissen und praktischen Fähigkeiten, um die Studierenden optimal auf das Praktische Jahr und die anschließende ärztliche Tätigkeit vorzubereiten.

Die Klinikphase lässt sich grob in zwei Abschnitte gliedern: den ersten klinischen Abschnitt und den darauffolgenden zweiten klinischen Abschnitt.

1. klinischer Abschnitt

Der erste Abschnitt der Klinik beginnt direkt nach dem Physikum. Er legt den Grundstein für das klinische Verständnis und verbindet theoretische Inhalte mit ersten praktischen Erfahrungen:

  • Klinisch-theoretische Fächer: Diese umfassen Themen wie Mikrobiologie, Pathologie und klinische Chemie. Sie beschäftigen sich mit der Ursache und Entstehung von Krankheiten und stellen diagnostische sowie therapeutische Grundlagen zur Verfügung.
  • Praktische Vorbereitung: Erste Kurse zu Anamnese und Patientenuntersuchung bereiten die Studierenden darauf vor, in den späteren klinischen Unterricht mit Patienten einzusteigen.
  • Therapeutische Grundlagen: Die allgemeine Pharmakologie vermittelt Wirkprinzipien, die für den späteren ärztlichen Alltag essenziell sind.

2. klinischer Abschnitt

Der zweite klinische Abschnitt umfasst alle Fächer, die nach der Approbation als Grundlage für die Weiterbildung zum Facharzt dienen. Hier werden die verschiedenen Disziplinen vertieft, die später als Facharztrichtung gewählt werden können.

Zwar ist der Stoffumfang in diesem Abschnitt groß, viele Themen überschneiden sich jedoch und wiederholen sich fächerübergreifend, was das Lernen erleichtert und vertieft.

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Klinische Hauptfächer

Die klinischen Hauptfächer bilden den Kern der Ausbildung in der Klinik und unterscheiden sich deutlich von den eher theoretischen Inhalten der Vorklinik. Der Fokus liegt hier auf der praxisnahen Vermittlung von Wissen und Fähigkeiten.

Im Rahmen der klinischen Fächer sind regelmäßige Einsätze auf Station fester Bestandteil jedes Curriculums. Die Studierenden haben die Möglichkeit, Patienten eigenständig zu untersuchen, Anamnesegespräche zu führen und erste klinische Fertigkeiten zu erlernen. Diese praktische Erfahrung wird durch theoretische Inhalte ergänzt, die während Vorlesungen, Seminaren und Kursen vermittelt werden. Im Laufe Deines Studiums solltest Du diese Skills sicher beherrschen lernen:

  • Medical Skills: 9 zentrale klinische Fertigkeiten für Medizinstudierende

Durch den direkten Kontakt mit Patienten gewinnen die Studierenden nicht nur ein tieferes Verständnis für die medizinischen Inhalte, sondern entwickeln auch wichtige Kompetenzen wie Empathie, Kommunikationsfähigkeit und den Umgang mit komplexen klinischen Situationen.

Lister der Klinik-Hauptfächer gemäß Approbationsordnung:

  1. Allgemeinmedizin
  2. Anästhesiologie
  3. Arbeitsmedizin, Sozialmedizin
  4. Augenheilkunde
  5. Chirurgie
  6. Dermatologie, Venerologie
  7. Frauenheilkunde, Geburtshilfe
  8. Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  9. Humangenetik
  10. Hygiene, Mikrobiologie, Virologie
  11. Innere Medizin
  12. Kinderheilkunde
  13. Klinische Chemie, Laboratoriumsdiagnostik
  14. Neurologie
  15. Orthopädie
  16. Pathologie
  17. Pharmakologie, Toxikologie
  18. Psychiatrie und Psychotherapie
  19. Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
  20. Rechtsmedizin
  21. Urologie

Querschnittsfächer

Die Querschnittsfächer sind ein wesentlicher Bestandteil der Klinik und zeichnen sich dadurch aus, dass sie themenübergreifendes Wissen vermitteln, das in verschiedenen medizinischen Disziplinen relevant ist. Im Gegensatz zu den klassischen Hauptfächern lassen sich Querschnittsfächer nicht eindeutig einer einzigen Fachrichtung zuordnen, sondern bieten interdisziplinäre Inhalte, die im klinischen Alltag von großer Bedeutung sind. In diesen Bereichen erlernen die Studierenden Methoden und Konzepte, die in unterschiedlichen klinischen Situationen Anwendung finden, wie etwa die Interpretation radiologischer Bilder oder der Umgang mit akuten medizinischen Notfällen.

Auch in den Querschnittsfächern stehen praktische Übungen im Vordergrund, ergänzt durch theoretische Grundlagen. So erhalten die Studierenden einen Einblick in fachübergreifende Zusammenhänge und entwickeln ein ganzheitliches Verständnis, das ihnen hilft, komplexe medizinische Fragestellungen zu lösen.

List der Querschnittsfächer gemäß Approbationsordnung

  1. Epidemiologie, medizinische Biometrie und medizinische Informatik
  2. Geschichte, Theorie, Ethik der Medizin
  3. Gesundheitsökonomie, Gesundheitssystem, Öffentliches Gesundheitswesen
  4. Infektiologie, Immunologie
  5. Klinisch-pathologische Konferenz
  6. Klinische Umweltmedizin
  7. Medizin des Alterns und des alten Menschen
  8. Notfallmedizin
  9. Klinische Pharmakologie/Pharmakotherapie
  10. Prävention, Gesundheitsförderung
  11. Bildgebende Verfahren, Strahlenbehandlung, Strahlenschutz
  12. Rehabilitation, Physikalische Medizin, Naturheilverfahren
  13. Palliativmedizin
  14. Schmerzmedizin

Wahlfach Klinik

Im klinischen Abschnitt des Medizinstudiums ist die Absolvierung eines Wahlfachs verpflichtend. Dabei haben die Studierenden die Möglichkeit, ein Thema zu vertiefen, das ihren individuellen Interessen entspricht. Das genaue Angebot variiert je nach Universität und kann beispielsweise spezielle medizinische Fachbereiche, Forschungsprojekte oder interdisziplinäre Themen umfassen.

Das Wahlfach ist in der Regel semesterunabhängig, was den Studierenden Flexibilität bei der Planung ihres Studienverlaufs bietet. Es bietet nicht nur die Chance, persönliche Schwerpunkte zu setzen, sondern kann auch eine wichtige Orientierungshilfe für die spätere Facharztausbildung oder andere berufliche Spezialisierungen sein.

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Praktische Erfahrung in der Klinik

Die praktische Erfahrung steht definitiv im Mittelpunkt der klinischen Ausbildung im Medizinstudium. Neben den Famulaturen bieten Blockpraktika in den wichtigsten klinischen Hauptfächern eine intensive Vertiefung unter realistischen Bedingungen des klinischen Alltags. Ergänzt wird dies durch den regulären Unterricht, der zunehmend praxisorientiert gestaltet ist.

Famulaturen

Während der Klinik des Medizinstudiums sind insgesamt vier Monate Famulatur, das sogenannte ärztliche Praktikum, zu absolvieren. Diese Praktika finden in der vorlesungsfreien Zeit statt und bieten den Studierenden die Gelegenheit, ihr theoretisches Wissen in der medizinischen Praxis anzuwenden und erste berufliche Erfahrungen zu sammeln.

Die Famulatur kann sowohl im Inland als auch im Ausland absolviert werden, was den Studierenden die Möglichkeit gibt, unterschiedliche Gesundheitssysteme und Arbeitsweisen kennenzulernen. Voraussetzung ist, dass die Famulaturen eigenständig organisiert werden. Dazu gehört, sich aktiv um einen Platz zu bewerben und die entsprechenden Nachweise über die absolvierte Zeit zu erbringen.

Die Famulatur ist in drei Pflichtbereiche unterteilt:

  • mindestens 2 Monate stationär
  • 1 Monat ambulant
  • 1 Monat hausärztliche Versorgung

Mehr zur Famulatur findest Du hier:

  • Famulatur Medizinstudium
  • Checkliste Famulatur
  • Famulatur Ranking
  • Famulatur Bewerbung
  • Famulatur im Ausland

Blockpraktika

Blockpraktika sind weitere Bestandteil der klinischen Ausbildung und dienen der Vertiefung der Inhalte in fünf wichtigen klinischen Hauptfächern. Sie bieten eine intensive und praxisnahe Beschäftigung mit den Krankheitsbildern und medizinischen Herausforderungen dieser Fachbereiche:

  • Innere Medizin
  • Chirurgie
  • Kinderheilkunde
  • Gynäkologie
  • Allgemeinmedizin

Die Blockpraktika dauern je nach Fach und Universität zwischen ein und sechs Wochen und konzentrieren sich auf die Differentialdiagnostik und -therapie der wichtigsten Krankheitsbilder. Unter realistischen Bedingungen des klinischen und ambulanten medizinischen Alltags erhalten die Studierenden die Möglichkeit, ihr Wissen anzuwenden, klinische Fähigkeiten zu trainieren und den Umgang mit Patientinnen und Patienten weiter zu verbessern.

Nice to know!

Im Gegensatz zur Famulatur werden die Plätze für die Blockpraktika von der Universität organisiert, sodass Du Dich nicht selbst um Bewerbungen kümmern musst. Es gibt jedoch keine einheitlichen Vorgaben zu Ablauf, Benotung und Dauer der Blockpraktika, was zu deutlichen Unterschieden zwischen den Universitäten führen kann.

Prüfungen im klinischen Abschnitt

Die Klinik ist nicht nur durch umfangreiche theoretische und praktische Inhalte geprägt, sondern auch durch zahlreiche Prüfungen und Leistungsnachweise, die das erworbene Wissen und Können bestätigen. Während die einzelnen Fächer und Praktika mit sogenannten „Scheinen“ abgeschlossen werden, bildet das Staatsexamen M2, auch bekannt als Hammerexamen, den Höhepunkt und Abschluss dieser Ausbildungsphase.

Leistungsnachweise und Scheine der Klinik

Im klinischen Abschnitt des Medizinstudiums erfolgt die Leistungskontrolle hauptsächlich über sogenannte „Scheine“, die den erfolgreichen Abschluss eines Faches bescheinigen. Diese Scheine werden für klinische Fächer, Querschnittsfächer, Blockpraktika sowie das Wahlfach ausgestellt. Das Prüfungsformat ist dabei häufig schriftlich (Multiple Choice), kann jedoch durch mündliche und praktische Prüfungen ergänzt werden.

Die erbrachten Leistungen in den einzelnen Fächern werden benotet. Diese Noten erscheinen sowohl auf den jeweiligen Scheinen als auch auf dem Notenzettel der Ärztlichen Prüfung. Allerdings fließen sie nicht in die Berechnung der Gesamtnote der Ärztlichen Prüfung (M1, M2 und M3) ein.

Die Anmeldung zur Zweiten Ärztlichen Prüfung (M2) ist erst möglich, wenn sämtliche Studien- und Prüfungsleistungen der Semester 1 bis 10 erfolgreich erbracht wurden. Dazu zählen neben den Scheinen auch der Nachweis über das bestandene Physikum sowie die vollständige Absolvierung aller vorgeschriebenen Famulaturtage.

OSCE-Verfahren

Die „Objective Structured Clinical Examination“ (OSCE) ist ein mündlich-praktisches Prüfungsverfahren, das an vielen deutschen Universitäten zur Bewertung klinischer Fähigkeiten eingesetzt wird. Dabei stehen praktische Skills und der Umgang mit realitätsnahen medizinischen Situationen im Vordergrund.

Die Prüfung wird in der Regel stationsweise durchgeführt. An jeder Station bearbeiten die Studierenden innerhalb von fünf bis zehn Minuten eine spezifische Aufgabe, die beispielsweise die Untersuchung eines Patienten, die Durchführung einer diagnostischen Maßnahme oder die Kommunikation in einem schwierigen Gespräch umfasst. Oft kommen dabei Fallstellungen oder Schauspielpatienten zum Einsatz, um die Prüfungssituation möglichst realitätsnah zu gestalten.

Staatsexamen M2 (Hammerexamen)

Das Staatsexamen M2, auch als „Hammerexamen“ bekannt, markiert das Ende der Klinikphase und ist der zweite Abschnitt der Ärztlichen Prüfung. Es handelt sich dabei um eine schriftliche Prüfung, die sich über drei aufeinanderfolgende Tage erstreckt. An jedem Tag müssen die Studierenden innerhalb von fünf Stunden eine Vielzahl von Fragen bearbeiten. Insgesamt umfasst das M2-Examen 320 Multiple-Choice-Fragen, die vom Institut für Medizinische und Pharmazeutische Prüfungsfragen (IMPP) erstellt werden. Das Examen wird zweimal im Jahr angeboten, jeweils im April und im Oktober. Mehr dazu hier:

  • 2. Staatsexamen Medizin: Zulassung, Prüfung und Bewertung zum Hammerexamen
  • Physikum und Hammerexamen 2025 / 26
  • Vorbereitung Hammerexamen

Mit dem Bestehen dieser Prüfung wird die Klinikphase offiziell abgeschlossen, und die Studierenden qualifizieren sich für den nächsten Abschnitt ihres Studiums:

  • das Praktische Jahr (PJ)

Lernstrategien und Zeitmanagement für die Klinik

Die Klinikphase bringt nicht nur eine Fülle an neuem Wissen, sondern auch eine zunehmende Eigenverantwortung für die Organisation des Lernens mit sich. Effektive Strategien und ein durchdachtes Zeitmanagement sind daher essenziell, um den Herausforderungen dieser intensiven Studienzeit gerecht zu werden. Das kann Dir helfen:

  • Strukturierte Lernpläne mit Priorisierungen
  • Skill-Training und patientennahe Übungen, um das Gelernte praktisch umzusetzen

Prüfungsrelevanz ist ein zentraler Faktor. Es lohnt sich, die wichtigsten Themen frühzeitig zu identifizieren und gezielt zu lernen. Von klassischen Lehrbüchern über digitale Plattformen bis hin zu Podcasts gibt es zahlreiche Ressourcen, die speziell für die Klinikphase geeignet sind. Strategien zur Stressbewältigung und Tipps zur Motivation können helfen, auch in intensiven Lernphasen leistungsfähig zu bleiben. Informationen zu Prüfungsvorbereitung und Lerntipps gibt es hier:

  • Prüfungen und Lernen

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Redaktion
Robin Kaus
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