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praktischArzt Krankheiten Schmerzen in den Beinen

Schmerzen in den Beinen können sich sehr unterschiedlich äußern. Genauso sind die Ursachen für Beinschmerzen sehr verschieden und können von einem harmlosen Muskelkater bis zu lebensgefährlichen Gefäßverschlüssen reichen.
Schmerzen in den Beinen können in verschiedenen Situationen auftreten: beim Gehen, Sitzen, Liegen, Stehen oder in der Nacht. Dabei äußern sie sich je nach Patient/in unterschiedlich. Mögliche Symptome sind etwa:
Die Ursachen von Schmerzen in den Beinen können zum einen durch Teile des Bewegungsapparates, wie beispielsweise Muskeln, Knochen oder Sehnen, entstehen. Zum anderen sind jedoch auch oftmals systemische Erkrankungen für die Beschwerden verantwortlich, wozu beispielsweise Gefäß- oder Nervenerkrankungen gehören.
Muskelschmerzen in den Beinen sind häufig überlastungsbedingt. Ein Muskelkater nach einer langen Wanderung kann leicht auftreten, sofern die Muskeln eine derartige Belastung nicht gewöhnt sind. In der Regel klingen diese Beschwerden jedoch nach kurzer Zeit wieder ab. Besteht die Symptomatik länger als einige Tage, sollte auch an einen möglichen Muskelfaserriss gedacht werden.
Gehen die Muskelschmerzen in den Beinen mit Krämpfen (Beispiel: Wadenkrampf) einher, liegt oftmals ein Mangel an Magnesium vor.
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Sind Nervenschäden für die Schmerzen in den Beinen verantwortlich, sind die Beschwerden meist anhaltend und strahlen vom Rücken in die Beine aus. Die Probleme werden häufig durch eingeklemmte Nerven verursacht, wie es etwa bei einem Bandscheibenvorfall oder einer Spinalkanalstenose auftreten kann. Doch auch eine Polyneuropathie im Rahmen einer Diabetes-Erkrankung ist möglich.
In folgenden Situationen kann der Knochenapparat ein Auslöser für Beinschmerzen sein:
Durchblutungsstörungen sind sehr gefährlich und äußern sich häufig durch Schmerzen in den Beinen, sofern die dortigen Arterien und/oder Venen betroffen sind. Beinschmerzen können daher Warnzeichen sein für folgende Erkrankungen:
Neben den erwähnten Auslösern gibt es noch weitere Ursachen für Schmerzen in den Beinen. Beispielsweise führt das Restless-Legs-Syndrom (RLS) zu Missempfindungen und Bewegungsdrang in den Beinen in Ruhe. Vermutet werden als Auslöser hierfür hormonelle Veränderungen im Dopamin-System.
Auch eine durchgemachte Erkrankung mit Covid-19 kann noch Monate nach der Infektion mit Muskelschmerzen in den Beinen assoziiert sein. Es wird angenommen, dass Entzündung und Gewebeschädigung während der Infektion für mikrostrukturelle Veränderungen innerhalb der Muskulatur verantwortlich sind.
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Folgende Maßnahmen können bei Schmerzen in den Beinen helfen:
Bei Schmerzen in den Beinen ist fast immer ein Arztbesuch notwendig, sofern es sich nicht um einen harmlosen Muskelkater handelt. Wenn die Beschwerden ohne Anlass oder mit Schwellung / Bluterguss einhergehen, ist dringend eine ärztliche Abklärung notwendig.
Eine ausführliche Diagnostik bei Schmerzen in den Beinen umfasst immer Anamnese und körperliche Untersuchung. Anschließend kann noch eine Röntgenaufnahme oder ein MRT zur weiteren Abklärung angewandt werden. Bei Verdacht auf Nervenschädigungen sollte zudem ein/e Neurologe/-in, bei Gefäßerkrankungen hingegen zum Beispiel ein/e Gefäßchirurg/in herangezogen werden.
Zur Prävention von Schmerzen in den Beinen sind zum einen regelmäßiges Gehen sowie Kälteanwendungen empfehlenswert, da beides die Durchblutung in den Beinen fördert. Zum anderen sollte man langes Sitzen vermeiden. Ist dies nicht möglich, beispielsweise bei einem langen Flug, sollte man auf Kompressionsstrümpfe zurückgreifen. Auch Muskeltraining kann vorbeugend wirken: Ein Training der Bauchmuskeln entlastet den unteren Rücken und minimiert somit das Risiko für Spinalkanalstenosen und weitere Nerveneinklemmungen.
Dieser Artikel ist nur zur Information bestimmt. Der Inhalt kann und darf nicht verwendet werden, um selbst Diagnosen zu stellen sowie Behandlungen anzufangen oder abzusetzen. Die Informationen können keinen Arztbesuch ersetzen. Die Beantwortung individueller Fragen ist leider nicht möglich.
