
Wer Medizin studieren möchte, muss in Deutschland mit einem harten Wettbewerb um Studienplätze rechnen. Studierfähigkeitstests wie der TMS (Test für Medizinische Studiengänge) oder der HamNat bieten dir die Möglichkeit, Deine Zulassungschancen unabhängig vom NC zu verbessern. In diesem Artikel erfährst Du, welche Tests es gibt, wie sie ablaufen, wie Du Dich optimal vorbereitest – und was die bevorstehende Einführung des neuen TMSnat ab 2027 für Dich bedeutet.
Inhaltsverzeichnis
- Was ist ein Studierfähigkeitstest – und wofür dient er?
- Warum sind Studierfähigkeitstests wichtig?
- Welche Arten von Studierfähigkeitstests gibt es?
- Die wichtigsten Tests für das Medizinstudium im Überblick
- So bereitest Du Dich optimal auf Deinen Studierfähigkeitstest vor
- Welche Vorteile bringt die Teilnahme?
- Lohnt sich ein Studierfähigkeitstest für das Medizinstudium?
- Alternativer Plan: Medizinstudium im Ausland
Das Wichtigste in Kürze
Studierfähigkeitstests sind standardisierte Verfahren, die kognitive, fachspezifische und persönliche Kompetenzen messen und die Eignung für das Medizinstudium beurteilen. Sie können die Chancen auf einen Medizinstudienplatz erheblich verbessern – auch bei einem nicht optimalen NC. Im Überblick:
- Deutschland: TMS (Test für Medizinische Studiengänge), HamNat (Hamburger Naturwissenschaftstest) – ab 2027 ersetzt durch den TMSnat
- Österreich: MedAT (Medizin-Aufnahmetest)
- Schweiz: EMS (Eignungstest für das Medizinstudium)
- Vereinigtes Königreich: SJT (Situational Judgement Test)

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Was ist ein Studierfähigkeitstest – und wofür dient er?
Ein Studierfähigkeitstest ist ein wissenschaftlich validiertes Prüfverfahren, das die individuelle Eignung für einen bestimmten Studiengang messen soll. Im Gegensatz zur Abiturnote, die Schulleistungen über mehrere Jahre zusammenfasst, misst ein Studierfähigkeitstest spezifische Kompetenzen, die für den Studienerfolg besonders relevant sind.
International bekannte Studierfähigkeitstests im medizinischen Bereich: TMS (Deutschland), MedAT (Österreich), EMS (Schweiz), MCAT (USA), UCAT (Großbritannien und Australien) sowie TestAS für ausländische Studienbewerber in Deutschland.
Warum sind Studierfähigkeitstests für das Medizinstudium so wichtig?
Das Medizinstudium gehört zu den begehrtesten und anspruchsvollsten Studiengängen in Deutschland. Jährlich bewerben sich weit mehr Interessierte als Studienplätze zur Verfügung stehen. Allein an staatlichen Hochschulen gibt es rund 11.000 Studienplätze in der Humanmedizin – bei deutlich mehr Bewerbungen.
Seit der Neugestaltung des Hochschulzulassungsrechts durch das Bundesverfassungsgericht im Jahr 2017 und der anschließenden Neuregelung 2020 müssen Hochschulen bei der Studienplatzvergabe drei Quoten berücksichtigen:
- Abiturbestenquote (mind. 30 %): Vergabe nach Abiturnote
- Eignungsquote (mind. 60 %): Hochschuleigene Auswahlverfahren (AdH) – hier spielen Studierfähigkeitstests eine zentrale Rolle
- Zusätzliche Eignungsquote / ZEQ (max. 10 %): Vergabe nach weiteren Eignungskriterien, u. a. starken Testergebnissen
Studierfähigkeitstests sind damit ein integraler Bestandteil sowohl der Eignungsquote als auch der ZEQ. Sie bieten Dir die Chance, Dich auch mit einem “schlechten” NC für einen Medizinstudienplatz zu qualifizieren – wenn Du im Test überzeugst.
Welche Arten von Studierfähigkeitstests gibt es?
Grundsätzlich lassen sich drei Hauptkategorien unterscheiden:
Allgemeine Studierfähigkeitstests prüfen übergreifende kognitive Fähigkeiten wie logisches Denken, Sprachverständnis und Konzentrationsfähigkeit.
Fachspezifische Tests sind auf die Anforderungen eines bestimmten Studiengangs zugeschnitten – der TMS ist das bekannteste Beispiel im medizinischen Bereich.
Daneben gibt es Hochschulzugangstests für besondere Bewerbergruppen, wie die Deltaprüfung in Baden-Württemberg oder den TestAS für internationale Bewerber.
Die wichtigsten Tests für das Medizinstudium im Überblick
TMS – Test für Medizinische Studiengänge
Der TMS ist das bekannteste und verbreitetste Auswahlverfahren für medizinische Studiengänge in Deutschland. Er ist freiwillig, wird aber von nahezu allen staatlichen medizinischen Fakultäten (36 von 38 Universitäten) im hochschulinternen Auswahlverfahren (AdH) sowie in der ZEQ berücksichtigt. Die Teilnahme kann Deine Zulassungschancen erheblich steigern, insbesondere wenn Dein NC nicht im Spitzenbereich liegt. Mehr dazu hier:
Organisiert wird der TMS von der heiTEST-Koordinationsstelle der Universität Heidelberg. Er findet zweimal jährlich statt: im Mai und im November an zahlreichen Standorten in ganz Deutschland.
Wichtiger Hinweis für 2026/2027
HamNat – Hamburger Naturwissenschaftstest
Der HamNat ist ein naturwissenschaftlich ausgerichteter Studierfähigkeitstest, der aktuell an den Universitäten Hamburg und Magdeburg als Teil des hochschulinternen Auswahlverfahrens eingesetzt wird. Im Gegensatz zum TMS liegt der Fokus des HamNat stärker auf fachspezifischen Grundlagenkenntnissen.
Geprüfte Fächer: Biologie (inkl. Zell- und Genetikgrundlagen), Chemie (allgemeine und organische Grundlagen), Physik (Mechanik, Optik, Elektrizitätslehre) sowie Mathematik (Analysis, Stochastik). Mehr dazu hier:
Wichtig!
TMSnat – Der neue Medizinertest ab 2027
Ab Frühjahr 2027 (voraussichtlich Mai 2027) wird der neue bundesweit einheitliche TMSnat (Test für Medizinische Studiengänge mit naturwissenschaftlichen Aufgaben) eingeführt. Er vereint die bisherigen Tests TMS und HamNat und wird von allen staatlichen medizinischen Fakultäten in Deutschland für Human-, Zahn- und Tiermedizin genutzt.
Die wichtigsten Eckdaten:
- Testtermine: Zweimal jährlich, im Frühjahr und Herbst
- Testdauer: ca. 5 Stunden
- Teilnahmegebühr: 100 Euro
- Wiederholbarkeit: Unbegrenzt oft möglich
- Inhalte: Kombination aus kognitiven Fähigkeiten (wie bisher im TMS) und naturwissenschaftlichem Grundlagenwissen (Biologie, Chemie, Physik, Mathematik – wie im HamNat)
- Gültigkeit: Bundesweit für alle staatlichen medizinischen Studiengänge
TMS- und HamNat-Ergebnisse bleiben bis einschließlich Sommersemester 2027 im Auswahlverfahren gültig. Für das Wintersemester 2027/28 wird der TMSnat der maßgebliche Test sein. Übergangsregelungen werden von den Hochschulen individuell veröffentlicht.
Tipp!
Wer sich bis Sommersemester 2027 bewirbt, sollte die letzte Chance nutzen, den TMS im Herbst 2026 zu schreiben – die Vorbereitung auf den TMSnat wird durch den zusätzlichen naturwissenschaftlichen Anteil aufwändiger.
MedAT – Medizin-Aufnahmetest (Österreich)
Der MedAT ist der verpflichtende Aufnahmetest für alle staatlichen Medizinuniversitäten in Österreich (Wien, Graz, Innsbruck und Linz). Ohne das Bestehen dieses Tests ist eine Zulassung zum Medizinstudium in Österreich nicht möglich.
Der MedAT gliedert sich in vier Testbereiche: BMS (Basiskenntnistest für Medizinische Studien) mit naturwissenschaftlichen Grundlagenkenntnissen in Biologie, Chemie, Physik und Mathematik; kognitive Fähigkeiten und Fertigkeiten (logisches Denken, Zahlenfolgen, Gedächtnis); Soziales Entscheiden (situative Urteilsfindung) sowie Textverständnis. Er findet jährlich im Sommer (Juli) statt. Alles Wichtige dazu hier:
EMS – Eignungstest für das Medizinstudium (Schweiz)
Der EMS ist der schweizerische Studieneignungstest für die Zulassung zum Medizinstudium und wird vom Institut für Bildungsevaluation der Universität Zürich durchgeführt. Er wird an den Universitäten Basel, Bern, Freiburg, Lausanne und Zürich eingesetzt.
Geprüfte Kompetenzbereiche: Mustererkennung und visuelle Wahrnehmung, Gedächtnisleistung und Merkfähigkeit, Textverständnis, quantitative und formale Probleme, räumliches Vorstellungsvermögen sowie konzentriertes und genaues Arbeiten.
Der EMS findet einmal jährlich im Mai statt und ist auch für deutsche Bewerberinnen und Bewerber eine relevante Alternative, da das Schweizer Medizinstudium einen hervorragenden Ruf genießt.
SJT – Situational Judgement Test (Vereinigtes Königreich)
Der SJT ist im angloamerikanischen Raum ein etabliertes Instrument zur Beurteilung von Bewerberinnen und Bewerbern für medizinische Studiengänge. Er bewertet situatives Urteilsvermögen, Kommunikations- und Empathiefähigkeit sowie Entscheidungsfindung unter Druck.
Für das Studium in Deutschland ist der SJT aktuell nicht relevant, wird jedoch in manchen hochschuleigenen Auswahlinterviews als Inspiration für situative Fragen genutzt.
So bereitest Du Dich optimal auf Deinen Studierfähigkeitstest vor
Eine strukturierte Vorbereitung ist der entscheidende Erfolgsfaktor – nicht die reine Intelligenz oder das Abiturwissen. Studien zeigen, dass Bewerber, die sich gezielt auf den TMS oder HamNat vorbereiten, ihre Testergebnisse signifikant verbessern können.
Empfehlungen für eine effektive Vorbereitung
Frühzeitig starten: Idealerweise beginnst Du 3 bis 6 Monate vor dem Testtermin. Für den Frühjahrs-TMS im Mai bedeutet das: spätestens im November/Dezember des Vorjahres.
Originalmaterialien nutzen: Bearbeite die offiziellen Übungshefte und Probetests, die auf tms-info.org erhältlich sind. Nur so bekommst Du ein authentisches Bild des Prüfungsformats.
Schwachstellen identifizieren: Nutze die ersten Probeläufe, um herauszufinden, in welchen Aufgabengruppen Du am meisten Potenzial hast – insbesondere die zeitintensiven 60-Minuten-Tests wie Textverständnis, Quantitative Probleme und Diagramme und Tabellen lohnen intensives Training.
Vorbereitungskurse belegen: Strukturierte Kurse helfen Dir, effizienter zu lernen und typische Fehler zu vermeiden.
Zeitmanagement trainieren: Da jede Aufgabengruppe unter Zeitdruck bearbeitet werden muss, ist das Training des Zeitgefühls besonders wichtig. Armbanduhren sind am Testtag nicht erlaubt. Du kannst aber einen lautlosen Timer (z. B. Küchenuhr) mitbringen.
Körper und Geist in Form halten: Ausreichend Schlaf, regelmäßige Pausen und körperliche Aktivität verbessern nachweislich die kognitive Leistungsfähigkeit.
Welche Vorteile bringt die Teilnahme an einem Studierfähigkeitstest?
Bessere Zulassungschancen: Ein gutes Testergebnis verbessert Deine Chancen auf einen Medizinstudienplatz – auch dann, wenn Dein NC nicht in der Spitzengruppe liegt. Viele Universitäten rechnen den TMS-Score direkt in die Gesamtbewertung des Auswahlverfahrens ein.
Realistische Selbsteinschätzung: Die Vorbereitung vermittelt Dir ein realistisches Bild Deiner Stärken und Schwächen und hilft Dir, die Anforderungen des Medizinstudiums besser einzuschätzen.
Unabhängigkeit vom NC: Der Studierfähigkeitstest ist die wichtigste Möglichkeit, die alleinige Abhängigkeit vom Abiturdurchschnitt zu umgehen. Gute Leistung im Test kann einen mittelmäßigen NC in der Gesamtbewerbung ausgleichen.
Vorbereitung auf den Studienalltag: Die Inhalte vieler Aufgabengruppen – insbesondere naturwissenschaftliches Grundverständnis, logisches Denken und Textverständnis – sind direkte Vorläufer der Lerninhalte im vorklinischen Studienabschnitt.
Fazit: Lohnt sich ein Studierfähigkeitstest für das Medizinstudium?
Ja – eindeutig. Wer Medizin in Deutschland studieren möchte und keinen Einser-NC vorweisen kann, sollte den TMS (und ggf. den HamNat je nach Wunschhochschule) als zentralen Bestandteil seiner Bewerbungsstrategie einplanen. Auf die Tests kann man sich gut vorbereiten – und sie können den entscheidenden Unterschied ausmachen zwischen einem Studienplatz und einem weiteren Wartejahr.
Wichtig für die Langfristplanung: Ab Frühjahr 2027 ersetzt der TMSnat beide bisherigen Tests im Auswahlverfahren für das Medizinstudium in Deutschland. Er wird bundesweit von allen staatlichen medizinischen Fakultäten anerkannt und kann beliebig oft wiederholt werden – eine faire Chance für alle Bewerber.
Starte früh, bereite Dich gezielt vor, und nutze alle verfügbaren Ressourcen von offiziellen Übungsmaterialien bis hin zu professionellen Vorbereitungskursen.

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Alternativer Plan: Dein Medizinstudium im Ausland
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Häufige Fragen zu Studierfähigkeitstests für das Medizinstudium
- Was ist ein Studierfähigkeitstest und warum ist er für das Medizinstudium wichtig?
- Welche Studierfähigkeitstests gibt es für das Medizinstudium in Deutschland, Österreich und der Schweiz?
- Was ändert sich ab 2027 bei der Zulassung zum Medizinstudium in Deutschland?
- Kann man in Österreich oder der Schweiz Medizin studieren, wenn man in Deutschland keinen Studienplatz bekommt?
- Lohnt sich die Vorbereitung auf einen Studierfähigkeitstest oder entscheidet nur die Abiturnote?
Ein Studierfähigkeitstest ist ein wissenschaftlich validiertes Prüfverfahren, das spezifische kognitive und fachliche Kompetenzen misst, die für ein erfolgreiches Medizinstudium notwendig sind. Er ergänzt die Abiturnote im Zulassungsverfahren, weil mindestens 60 Prozent der Studienplätze über hochschuleigene Auswahlverfahren vergeben werden, in denen Testergebnisse eine zentrale Rolle spielen. Wer am Test teilnimmt und gut abschneidet, verbessert seine Zulassungschancen erheblich – unabhängig vom Abiturschnitt.
In Deutschland sind aktuell der TMS und der HamNat die relevanten Auswahlverfahren. Beide werden ab 2027 durch den neuen, bundesweit einheitlichen TMSnat ersetzt. In Österreich ist der MedAT verpflichtend für die Zulassung an allen staatlichen Medizinuniversitäten. In der Schweiz kommt der EMS an fünf Universitäten zum Einsatz. Für ein Studium im Vereinigten Königreich ist der SJT relevant.
Ab Frühjahr 2027 ersetzt der neue TMSnat den bisherigen TMS und den HamNat. Der TMSnat wird von allen staatlichen medizinischen Fakultäten bundesweit anerkannt, kann unbegrenzt oft wiederholt werden und kombiniert kognitive Aufgaben mit naturwissenschaftlichem Grundlagenwissen aus Biologie, Chemie, Physik und Mathematik.
Ja, sowohl Österreich als auch die Schweiz sind für deutsche Studienbewerber eine reale Alternative. In Österreich ist der MedAT der einzige Zugangsweg zu den staatlichen Medizinuniversitäten in Wien, Graz, Innsbruck und Linz. In der Schweiz ermöglicht ein gutes EMS-Ergebnis die Zulassung an den Universitäten Basel, Bern, Freiburg, Lausanne und Zürich, die international für ihre Qualität in der Medizinausbildung bekannt sind.
Die Abiturnote allein entscheidet nur in der Abiturbestenquote, die maximal 30 Prozent der Studienplätze umfasst. Für die übrigen mindestens 60 Prozent spielen Testergebnisse eine entscheidende Rolle, und diese sind durch gezielte Vorbereitung deutlich verbesserbar. Da alle gängigen Tests wie TMS, HamNat, MedAT und EMS als Multiple-Choice-Verfahren konzipiert sind, lassen sich Aufgabenformate, Zeitmanagement und typische Fehlerquellen systematisch üben.
- Institut für Test- und Begabungsforschung (ITB Consulting GmbH): TMS – Test für Medizinische Studiengänge. Informationen für Bewerberinnen und Bewerber. URL: https://www.tms-info.org (Letzter Abruf: 22.04.2026)
- Stiftung für Hochschulzulassung: Studienplatzvergabe Medizin – Verfahren und Quoten. URL: https://www.hochschulstart.de (Letzter Abruf: 22.04.2026)
- Medizinische Universität Wien; Medizinische Universität Graz; Medizinische Universität Innsbruck; Johannes-Kepler-Universität Linz: MedAT – Informationen zum Aufnahmetest für das Medizinstudium in Österreich. https://www.meduniwien.ac.at/medat (Letzter Abruf: 22.04.2026)
- Institut für Bildungsevaluation, Universität Zürich: EMS – Eignungstest für das Medizinstudium. Informationen und Anmeldung. URL: https://www.eignungstest.uzh.ch (Letzter Abruf: 22.04.2026)
- Jantos, R.; Becker, M.: Studienplatzvergabe und Auswahlverfahren an deutschen Medizinfakultäten. In: Deutsches Ärzteblatt, Jg. 117, Heft 12, 2020, S. 204–210.
- Universität Heidelberg / heiTEST-Koordinationsstelle: Fristen und Termine – Test für medizinische Studiengänge (TMS). Heidelberg, 2026. Verfügbar unter: https://www.tms-info.org/fristen-und-termine/ (Letzter Abruf: 22.04.2026)
- Auswahltestzentrale (Universität Hamburg): Weiterentwicklung der Studierendenauswahltests für Medizinische Fächer – Informationen zum TMSnat. Hamburg, 2025. https://www.auswahltestzentrale.de/ (Letzter Abruf: 22.04.2026)




