
Wie kann die Beurteilung von MRT-Bildern des Gehirns durch quantitative Verfahren erweitert werden und welche Bedeutung hat das in der neurodegenerativen Diagnostik? Diesen Fragen widmet sich Folge 48 aus unserer MedMile Cases-Reihe.
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Hirnvolumetrie bei der Früherkennung von M. Alzheimer
Im folgenden Video wird die Hirnvolumetrie als ergänzendes Verfahren zur konventionellen MRT-Befundung vorgestellt. Besonders bei neurodegenerativen Erkrankungen wie der Alzheimer-Demenz kann sie wertvolle Zusatzinformationen liefern: So lassen sich beispielsweise Strukturen wie der Hippocampus oder einzelne Hirnlappen gezielt auswerten und Volumenminderungen erfassen, die visuell nur schwer oder noch gar nicht erkennbar sind.
Welche Bedeutung diese zusätzlichen Informationen in der Praxis haben können, zeigt der Fall einer 68-jährigen Frau mit subjektiv geschilderter Verschlechterung der Gedächtnisleistung. Ob die Patientin tatsächlich an einer Alzheimer-Erkrankung leidet und welche Rolle die volumetrische Auswertung bei der Einordnung des Falles spielt, ist im Video zu sehen.
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