
Krätze, medizinisch Skabies genannt, ist eine ansteckende Hauterkrankung, die durch Krätzemilben verursacht wird. Typisch sind ein ausgeprägter, häufig nachts zunehmender Juckreiz und entzündliche Hautveränderungen. Die Erkrankung kann Menschen jeden Alters betreffen und wird vor allem bei längerem, engem Hautkontakt übertragen. Der folgende Beitrag zeigt, wie Krätze erkannt und behandelt wird, wann eine Ansteckungsgefahr besteht und welche Maßnahmen für Kontaktpersonen, medizinisches Personal und Textilien wichtig sind.
Inhaltsverzeichnis
- Was ist Krätze?
- Wie sieht Krätze aus und welche Symptome treten auf?
- Welche Körperstellen sind bei Krätze besonders häufig betroffen?
- Wie steckt man sich mit Krätze an?
- Wie lange ist Krätze ansteckend?
- Krätze bei Kindern: Was ist zu beachten?
- Wie wird Krätze diagnostiziert?
- Wie wird Krätze behandelt?
- Was müssen Kontaktpersonen beachten?
- Was muss man bei Kleidung und Bettwäsche beachten?
- Was gilt für Ärzte und medizinisches Personal?
- Ist Krätze meldepflichtig?
- Wann sollte man mit Krätze zum Arzt?
- Fazit
Das Wichtigste zu Krätze auf einen Blick
- Krätze (Skabies) wird durch Milben verursacht und ist ansteckend.
- Typisch: nachts verstärkter Juckreiz, gerötete Knötchen und feine Milbengänge – v. a. an Fingerzwischenräumen, Handgelenken, Achseln, Bauchnabel, Leisten und Knöcheln.
- Übertragung meist durch längeren, engen Hautkontakt; kurze Berührungen genügen bei gewöhnlicher Skabies in der Regel nicht.
- Beschwerden zeigen sich bei Erstansteckung meist nach 2–6 Wochen.
- Behandlung: milbenabtötende Mittel, meist Permethrin-Creme, teils Ivermectin – enge Kontaktpersonen sollten mitbehandelt werden.
- Kleidung/Bettwäsche hygienisch reinigen; eine komplette Wohnungsdesinfektion ist nicht nötig.
- Sonderfall Scabies crustosa: besonders ansteckend, erfordert strengere Schutzmaßnahmen.
Was ist Krätze?
Krätze entsteht durch einen Befall der Haut mit der Krätzemilbe Sarcoptes scabiei var. hominis. Die weiblichen Milben graben Gänge in die Hornschicht der Haut und legen dort ihre Eier ab. Die Beschwerden entstehen vor allem durch die Immunreaktion auf die Milben, ihre Eier und Ausscheidungen.
Bei einer erstmaligen Infestation treten die Symptome meist erst nach zwei bis sechs Wochen auf. Bei einer erneuten Ansteckung kann die Reaktion des Immunsystems bereits nach wenigen Tagen einsetzen. Wichtig ist: Betroffene können die Milben schon weitergeben, bevor erste Beschwerden auftreten.
Eine besondere Form ist die Scabies crustosa, auch Borkenkrätze genannt. Dabei befinden sich sehr große Mengen an Milben auf und in der Haut. Die Scabies crustosa ist daher wesentlich ansteckender als die gewöhnliche Krätze. Bereits kurzer Hautkontakt oder mit Milben belastete Hautschuppen können für eine Übertragung ausreichen.
Wie sieht Krätze aus und welche Symptome treten auf?
Charakteristisch für Krätze ist ein starker Juckreiz, der sich häufig nachts im warmen Bett verstärkt. Auf der Haut können kleine gerötete Knötchen, Bläschen oder Pusteln entstehen. Durch intensives Kratzen kommen häufig Kratzspuren und Krusten hinzu. Typisch sind außerdem feine, unregelmäßig gewundene Milbengänge. Sie können bis etwa einen Zentimeter lang sein und als weißliche oder leicht rötliche Linien erscheinen. Mit bloßem Auge sind sie allerdings nicht immer eindeutig zu erkennen. Durch das Kratzen kann die Hautbarriere geschädigt werden. Dadurch können Bakterien eindringen und sekundäre bakterielle Hautinfektionen verursachen.

Bei der Scabies crustosa können ausgedehnte Schuppungen und Krusten auftreten. Der für gewöhnliche Skabies typische starke Juckreiz kann bei dieser Verlaufsform dagegen weniger ausgeprägt sein oder fehlen.
Welche Körperstellen sind bei Krätze besonders häufig betroffen?
Krätzemilben bevorzugen bestimmte Hautbereiche. Typische Hautveränderungen finden sich vor allem:
- zwischen Fingern und Zehen
- an Handgelenken und Knöcheln
- an Ellenbogen
- im Bereich der Achseln
- an Brustwarzen und Warzenhöfen
- um den Bauchnabel und an der Gürtellinie
- an Gesäß und Leisten
- im Genitalbereich
Fingerzwischenräume gehören zu den besonders typischen Stellen und sollten bei der klinischen Untersuchung gezielt berücksichtigt werden.
Bei Erwachsenen bleiben Gesicht und behaarte Kopfhaut bei gewöhnlicher Skabies meist ausgespart. Bei Säuglingen und Kleinkindern können dagegen auch Kopf, Gesicht sowie Handflächen und Fußsohlen betroffen sein.
Wie steckt man sich mit Krätze an?
Krätze wird hauptsächlich durch direkten Haut-zu-Haut-Kontakt übertragen. Da sich Krätzemilben nur langsam fortbewegen, ist bei gewöhnlicher Skabies in der Regel ein großflächiger und kontinuierlicher Hautkontakt von etwa fünf bis zehn Minuten erforderlich.
Typische Situationen mit erhöhtem Übertragungsrisiko sind beispielsweise:
- gemeinsames Schlafen in einem Bett
- längeres Kuscheln
- Geschlechtsverkehr
- intensive Körperpflege von pflegebedürftigen Menschen
- längerer enger Kontakt zwischen Eltern und Kleinkindern
Kurze Kontakte wie Händeschütteln oder eine kurze Umarmung reichen bei gewöhnlicher Krätze normalerweise nicht für eine Übertragung aus. Bei Scabies crustosa gelten aufgrund der sehr hohen Milbenzahl deutlich strengere Vorsichtsmaßnahmen.
Eine indirekte Übertragung über Kleidung, Handtücher oder Bettwäsche ist grundsätzlich möglich, spielt bei gewöhnlicher Skabies aber eine deutlich geringere Rolle als der direkte Hautkontakt. Bei Scabies crustosa können kontaminierte Textilien und Hautschuppen dagegen relevanter sein.
Wie lange ist Krätze ansteckend?
Ohne wirksame Behandlung können Betroffene Krätzemilben weitergeben. Eine Übertragung ist bereits vor Auftreten der ersten Symptome möglich. Bei ansonsten gesunden, nicht immunsupprimierten Patienten mit gewöhnlicher Skabies gilt die Ansteckungsgefahr nach einer ordnungsgemäß abgeschlossenen äußerlichen Behandlung grundsätzlich als beendet. Nach der Einnahme von Ivermectin werden 24 Stunden angesetzt. Diese Angaben gelten nicht für Scabies crustosa.
Der Juckreiz kann nach einer erfolgreichen Behandlung weiterhin bestehen. Ursache ist die anhaltende Immunreaktion auf Bestandteile der Milben. Ein fortbestehender Juckreiz allein bedeutet daher nicht automatisch, dass weiterhin lebende Milben vorhanden sind.
Bei anhaltenden oder erneut zunehmenden Beschwerden sollte jedoch ärztlich geprüft werden, ob ein postskabiöses Ekzem, ein Anwendungsfehler, eine erneute Ansteckung oder ein Therapieversagen vorliegt.

Krätze bei Kindern: Was ist zu beachten?
Kinder können sich insbesondere durch engen und länger andauernden Körperkontakt innerhalb der Familie oder bei körpernahem gemeinsamen Spielen anstecken. Bei Säuglingen und Kleinkindern unterscheidet sich das Befallsmuster teilweise von dem bei Erwachsenen. Auch Kopf, Gesicht, Handflächen und Fußsohlen können betroffen sein. Bei Verdacht auf Krätze sollte die Diagnose ärztlich abgeklärt werden. Das gilt insbesondere für Säuglinge und Kleinkinder, da die Auswahl und Anwendung der Medikamente vom Alter, Körpergewicht und der individuellen Situation abhängen.
Für Kindertagesstätten, Schulen und andere Gemeinschaftseinrichtungen bestehen zudem besondere Vorgaben nach dem Infektionsschutzgesetz. Erkrankte beziehungsweise krankheitsverdächtige Personen dürfen entsprechende Gemeinschaftseinrichtungen zunächst nicht besuchen. Nach einer ordnungsgemäß abgeschlossenen topischen Behandlung beziehungsweise 24 Stunden nach einer Ivermectin-Behandlung kann eine Wiederzulassung bei gewöhnlicher Skabies grundsätzlich möglich sein.
Wie wird Krätze diagnostiziert?
Hinweise auf eine Skabies ergeben sich aus dem typischen Juckreiz, charakteristischen Hautveränderungen, den betroffenen Körperregionen sowie möglichen Fällen im persönlichen Umfeld.
Zur Sicherung der Diagnose können Milben, Eier oder Ausscheidungen nachgewiesen werden. Möglich sind unter anderem:
- die Dermatoskopie beziehungsweise Auflichtmikroskopie
- die mikroskopische Untersuchung von Hautmaterial
- weitere direkte Nachweisverfahren
Labortests aus Blutproben sind für die Diagnose der gewöhnlichen Skabies nicht erforderlich. Das RKI empfiehlt insbesondere bei diagnostischer Unsicherheit eine dermatologische Abklärung.
Wie wird Krätze behandelt?
Ziel der Behandlung ist es, die Krätzemilben und ihre Entwicklungsstadien zu beseitigen und gleichzeitig Beschwerden sowie mögliche Hautkomplikationen zu behandeln.
Bei gewöhnlicher Skabies ist Permethrin als 5-prozentige Creme nach den Empfehlungen des RKI grundsätzlich das topische Mittel der ersten Wahl. Die Creme muss sorgfältig und lückenlos auf die vorgesehenen Hautbereiche aufgetragen werden und in der Regel acht bis zwölf Stunden einwirken. Das RKI empfiehlt eine Wiederholung nach sieben bis zehn Tagen, unter anderem um mögliche Anwendungsfehler auszugleichen.
Weitere äußerlich eingesetzte Wirkstoffe sind Benzylbenzoat und Crotamiton. Für eine systemische Therapie steht Ivermectin zur Verfügung. Welches Behandlungsschema geeignet ist, hängt unter anderem von der Krankheitsform, dem Alter des Patienten, möglichen Begleiterkrankungen und Kontraindikationen ab.
Entscheidend für den Behandlungserfolg ist eine korrekte Anwendung. Werden Hautbereiche ausgelassen oder relevante Kontaktpersonen nicht berücksichtigt, kann es zu einer erneuten Infestation kommen.
Ein fehlender Therapieerfolg bedeutet nicht automatisch, dass eine Resistenz gegen das Medikament vorliegt. Mögliche Ursachen sind beispielsweise Anwendungsfehler, eine erneute Ansteckung oder ein vermindertes Ansprechen auf die Therapie. In Studien wurde zwar eine Zunahme von Therapieversagen beschrieben, eindeutige Resistenznachweise sind jedoch bislang begrenzt.
Was müssen Kontaktpersonen beachten?
Enge Kontaktpersonen haben ein erhöhtes Risiko, selbst mit Krätzemilben befallen zu sein. Dazu zählen vor allem Personen, die länger und großflächig Hautkontakt mit einem Erkrankten hatten, beispielsweise Partner, Familienmitglieder, gemeinsam in einem Bett schlafende Personen oder Pflegekräfte nach ungeschütztem engem Hautkontakt.
Bei gewöhnlicher Skabies sollten Erkrankte und relevante enge Kontaktpersonen zeitnah und möglichst gleichzeitig ärztlich abgeklärt beziehungsweise behandelt werden. Das ist auch deshalb wichtig, weil infizierte Personen schon während der symptomfreien Inkubationszeit ansteckend sein können. Bei Scabies crustosa ist wegen der erheblich höheren Ansteckungsfähigkeit ein umfassenderes Kontaktpersonenmanagement notwendig.
Was muss man bei Kleidung und Bettwäsche beachten?
Die Hygienemaßnahmen sollten sich bei gewöhnlicher Skabies vor allem auf Gegenstände konzentrieren, mit denen Erkrankte länger oder großflächig Hautkontakt hatten. Kleidung, Bettwäsche, Handtücher und vergleichbare Gegenstände sollten während beziehungsweise unmittelbar nach der Behandlung bei mindestens 50 °C für mindestens zehn Minuten gewaschen oder entsprechend thermisch behandelt werden. Nicht ausreichend erhitzbare Textilien oder Gegenstände können für mindestens 72 Stunden bei mindestens 21 °C in einem verschlossenen Kunststoffbeutel gelagert werden.
Eine aufwendige Desinfektion der gesamten Wohnung ist bei gewöhnlicher Skabies nicht erforderlich. Für Scabies crustosa gelten aufgrund der hohen Milbenlast umfangreichere Umgebungsmaßnahmen.
Was gilt für Ärzte und medizinisches Personal?
Für medizinisches Personal ist vor allem der direkte Hautkontakt relevant. Wer beruflich engen Kontakt zu einer Person mit vermuteter oder bestätigter Skabies hat, soll bei Hautkontakt Einmalhandschuhe und langärmelige Schutzkleidung beziehungsweise geeignete Ärmelschoner tragen.
Kommt es dennoch zu ungeschütztem Hautkontakt, sollen Hände und Arme gründlich gewaschen werden. Alkoholische Händedesinfektionsmittel sind gegen Skabiesmilben nicht wirksam. Die reguläre Händedesinfektion zur Vermeidung anderer Infektionsrisiken bleibt davon unberührt.
Besonders wichtig ist eine frühzeitige Identifikation der Scabies crustosa. Aufgrund der sehr hohen Milbenlast besteht hier ein deutlich erhöhtes Übertragungsrisiko, sodass weitergehende Schutz-, Isolations- und Umgebungsmaßnahmen notwendig sein können.
Ist Krätze meldepflichtig?
Für einzelne Skabiesfälle besteht in Deutschland keine allgemeine namentliche ärztliche Meldepflicht wie bei zahlreichen anderen Infektionskrankheiten.
Allerdings bestehen nach dem Infektionsschutzgesetz **Benachrichtigungspflichten für bestimmte Einrichtungen**. Dazu gehören unter anderem Gemeinschaftseinrichtungen für Kinder und Jugendliche sowie bestimmte Pflege-, Betreuungs-, Unterbringungs- und Gemeinschaftseinrichtungen. Bei Erkrankung oder Verdacht auf Skabies muss die jeweilige Einrichtungsleitung in den gesetzlich geregelten Fällen das zuständige Gesundheitsamt informieren.
Für Ärzte ist daher relevant, neben der individuellen Therapie auch den Aufenthalts- beziehungsweise Beschäftigungsort des Patienten zu berücksichtigen und gegebenenfalls die erforderlichen Maßnahmen mit der Einrichtung oder dem Gesundheitsamt abzustimmen.
Wann sollte man mit Krätze zum Arzt?
Bei neu aufgetretenem starkem Juckreiz und verdächtigen Hautveränderungen sollte eine ärztliche Abklärung erfolgen. Das gilt insbesondere, wenn weitere Personen im Haushalt ähnliche Beschwerden entwickeln oder enger Kontakt zu einer Person mit nachgewiesener Skabies bestand.
Eine frühzeitige ärztliche Beurteilung ist besonders wichtig bei:
- Säuglingen und Kleinkindern
- immunsupprimierten Patienten
- ausgeprägten oder verkrusteten Hautveränderungen
- Verdacht auf Scabies crustosa
- Erkrankungshäufungen in Gemeinschafts- oder Pflegeeinrichtungen
- fortbestehenden Beschwerden trotz korrekt durchgeführter Therapie
Bei Verdacht auf Scabies crustosa müssen aufgrund der hohen Ansteckungsfähigkeit rasch weitergehende Maßnahmen eingeleitet werden.
Fazit
Krätze ist eine durch Krätzemilben verursachte ansteckende Hauterkrankung. Typisch sind ein starker, häufig nachts zunehmender Juckreiz, entzündliche Hautveränderungen und feine Milbengänge an charakteristischen Körperstellen. Die Übertragung erfolgt bei gewöhnlicher Skabies überwiegend durch längeren und großflächigen direkten Hautkontakt.
Mit einer korrekt durchgeführten Behandlung, der konsequenten Berücksichtigung enger Kontaktpersonen und gezielten Hygienemaßnahmen lässt sich die Erkrankung in der Regel gut behandeln. Besondere Aufmerksamkeit erfordern die hoch ansteckende Scabies crustosa sowie Erkrankungsfälle in Gemeinschafts-, Pflege- und Betreuungseinrichtungen.
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Häufige Fragen zu Krätze
- Wie schnell merkt man, dass man sich mit Krätze angesteckt hat?
- Wie erkennt man, ob die Behandlung gegen Krätze erfolgreich war?
- Darf man mit Krätze arbeiten?
- Muss bei Krätze die gesamte Wohnung desinfiziert werden?
Bei einer erstmaligen Infestation treten Beschwerden meist nach etwa zwei bis sechs Wochen auf. Bei einer erneuten Ansteckung können Symptome bereits nach ein bis vier Tagen entstehen. Betroffene können schon während der symptomfreien Zeit ansteckend sein.
Juckreiz kann nach einer erfolgreichen Behandlung noch einige Zeit bestehen und ist allein kein Beleg für einen fortbestehenden Milbenbefall. Neu auftretende Milbengänge, neue typische Hautveränderungen oder zunehmende Beschwerden können dagegen Anlass für eine erneute ärztliche Untersuchung sein.
Bei gewöhnlicher Skabies können Erwachsene nach einer ordnungsgemäß abgeschlossenen äußerlichen Behandlung grundsätzlich wieder arbeiten. Nach der Einnahme von Ivermectin werden 24 Stunden angesetzt. Für medizinisches Personal, Gemeinschaftseinrichtungen und insbesondere bei Scabies crustosa können zusätzliche Vorgaben gelten.
Nein. Bei gewöhnlicher Skabies ist eine umfassende Desinfektion der Wohnung normalerweise nicht notwendig. Im Mittelpunkt stehen Kleidung, Bettwäsche, Handtücher und andere Gegenstände, mit denen längerer oder großflächiger Hautkontakt bestand. Bei Scabies crustosa sind umfangreichere Maßnahmen erforderlich.
Hauterkrankungen
- Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF): „Diagnostik und Therapie der Skabies (S3-LL-Skabies)“, Registernummer 013-052, Anmeldung veröffentlicht am 22.10.2025; Leitlinie derzeit in Erarbeitung, awmf.org… (zuletzt abgerufen am 22.09.2026)
- Bundesministerium für Gesundheit: „Krätze (Skabies): Symptome und Behandlung“, medizinisch geprüft durch die Deutsche Dermatologische Gesellschaft, gesund.bund.de… (zuletzt abgerufen am 22.09.2026)
- Robert Koch-Institut (RKI): RKI-Ratgeber „Skabies (Krätze)“, Stand 27.05.2025, rki.de… (zuletzt abgerufen am 22.09.2026)




