Ein Haus mit Tradition und Zukunft
Von der Herrschaftsresidenz über die Lungenheilanstalt zur modernen, innovativen Rehabilitationsklinik – die VITREA Klinik Schloss Pulsnitz vereint Tradition und Zukunft in sich.
Die Geschichte der VITREA Klinik Schloss Pulsnitz reicht zurück bis ins Jahr 1948, als sie als Lungenheilstätte gegründet wurde.
Nach mehreren Anpassungen und Erweiterungen der Indikation bis zur Wende entwickelte sich das Fachkrankenhaus für Innere Medizin und Pulmologie zur Klinik Schloss Pulsnitz.
Am 30.09.1990 erfolgte die Übernahme durch die Wittgensteiner Kuranstalt GmbH aus Bad Berleburg und die Umwandlung sowie der Ausbau zu einer Rehabilitationseinrichtung.
Seit 1995 ist die Klinik als neurologisch-neurochirurgische Rehabilitationsklinik tätig, mit einer konzeptionellen Ausrichtung an die Empfehlungen der BAR-Kommission vom 02.11.1995 für die Phasen B bis D.
Am 01.06.2001 übernahm der Gesundheitskonzern Fresenius SE die WKA, und im Jahr 2006 ging die Leitung an die Helios Kliniken Gruppe über. Unter deren Management wird die Klinik nun als Helios Klinik Schloss Pulsnitz als Fachklinik zur Rehabilitation neurologisch-neurochirurgischer Patienten geführt.
Der Klinik stehen 335 Betten zur Verfügung, um neurochirurgisch-neurologisch vorbehandelte Patienten zu rehabilitieren. Neben Krankenhausleistungen im Rahmen der neurologisch-neurochirurgischen Frührehabilitation (Phase B) gemäß §108 SGB V werden alle Rehabilitationsleistungen gemäß §111 SGB V angeboten.
Die Klinik bietet die modernsten diagnostischen und therapeutischen Verfahren an.
Darüber hinaus gibt es zahlreiche spezialisierte Behandlungskonzepte und -angebote für spezifische Patientengruppen. Besonders hervorzuheben sind die Fortführung der postprimären Intensivtherapie auf der Intensivstation zur Behandlung neurologischer Patienten mit Beatmungspflicht, die Unterbringung auf einer geschützten Station für vorübergehend hirnorganisch veränderte Patienten, ein Dysphagiezentrum, spezielle Angebote für die Rehabilitation extrem adipöser Patienten mit den genannten Grunderkrankungen sowie die Rehabilitation von Patienten mit Querschnittsyndromen im Querschnittzentrum.

