Kultur erleben; Tarifliche Leistungen; Verschiedene Dienstplanmodelle; 31 Tage Urlaub bei einer 5-Tage-Woche; LVR-Flex-Time; Teilzeit; Arbeit mit Sinn; Hinterbliebenen-Versicherung; Optimale Lernumgebung; Sicherer Arbeitsplatz; Vielseitige Perspektiven; Gegenseitige Anerkennung und Offenheit; Betriebliche Gesundheitsförderung; Parkplätze
Vor der Unterzeichnung eines Arbeitsvertrages ist gemäß dem Masernschutzgesetz ein Nachweis über einen ausreichenden Schutz gegen Masern (soweit Sie nicht vor 1971 geboren sind oder nachweislich nicht der gesetzlichen Impfpflicht unterliegen). Mit Ihrer Bewerbung erklären Sie sich mit dem Verfahren ausdrücklich einverstanden.
Die Fachabteilung für Abhängigkeitserkrankungen umfasst zwei Fachambulanzen, eine am Standort Köln-Merheim und eine in Köln-Bilderstöckchen sowie die Stationen 41 bis 44 auf dem Gelände der LVR-Klinik Köln. Die Stationen bieten eine qualifizierte Akutbehandlung alkohol-, medikamenten- und drogenabhängiger Frauen und Männer zwischen 18 und 70 Jahren. Außerdem werden Patient*innen, die an einer Komorbidität von einer Abhängigkeit und weiteren psychischen Störungen leiden, behandelt. Ein spezialisiertes Behandlungsangebot nach dem Konzept der Schematherapie wird vorgehalten für Menschen, die an einer Borderline-Persönlichkeitsstörung verbunden mit einer Suchtmittelproblematik leiden. Das Behandlungsangebot umfasst derzeit 78 vollstationäre sowie fünf tagesklinische Plätze.
Die LVR-Klinik Köln ist ein Fachkrankenhaus für Psychiatrie und Psychotherapie mit zwei Abteilungen für Psychiatrie und Psychotherapie, einer Abteilung für Gerontopsychiatrie, einer Abteilung für Abhängigkeitserkrankungen, einer Abteilung für Psychosomatische Medizin und Psychotraumatologie und zwei Abteilungen für Forensische Psychiatrie. Der Versorgungsauftrag umfasst ca. 600.000 Kölner Bürgerinnen und Bürger. Neben dem Hauptstandort in Köln-Merheim bestehen Dependancen mit tagesklinischen und ambulanten Angeboten in drei weiteren Stadtteilen rechts- und linksrheinisch.
Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) arbeitet als Kommunalverband mit rund 20.000 Beschäftigten für die 9,7 Millionen Menschen im Rheinland. Mit seinen 41 Schulen, zehn Kliniken, 20 Museen und Kultureinrichtungen, vier Jugendhilfeeinrichtungen, dem Landesjugendamt sowie dem Verbund Heilpädagogischer Hilfen erfüllt er Aufgaben, die rheinlandweit wahrgenommen werden. „Qualität für Menschen“ ist sein Leitgedanke.
Der LVR steht für Vielfalt. Unser Ziel ist es, dies auch in unserer Beschäftigtenstruktur abzubilden.
Sie möchten mehr über uns erfahren? www.klinik-koeln.lvr.de
Chefärztin
Bitte fügen Sie Ihrer Bewerbung in deutscher Sprache Anschreiben, Lebenslauf, Nachweise über den Ausbildungs-/ Studienabschluss und Arbeitszeugnisse bzw. dienstliche Beurteilungen bei.
Falls Sie Ihren Studienabschluss im Ausland erlangt haben, fügen Sie bitte auch eine Zeugnisbewertung der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen
(ZAB) bei. Weitere Informationen hierzu entnehmen Sie bitte der Internetseite www.kmk.org/zab.
Bitte beachten Sie, dass das Einreichen einer aktuellen dienstlichen Beurteilung bzw. eines Arbeitszeugnisses (jeweils nicht älter als ein Jahr) verpflichtend ist.
„Ich bin damals rein zufällig auf den LVR gestoßen, als ich nach einer Weiterbildungsstelle für Psychiatrie und Psychotherapie suchte. Heute bin ich als Oberarzt für zwei Stationen und eine dazugehörende Ambulanz zuständig. Außerdem engagiere ich mich in der kommunalen Vernetzung der psychosozialen Dienste der Stadt Düsseldorf (PSAG Düsseldorf e.V.) und in der Obdachlosenhilfe der Diakonie Düsseldorf. Beides wird vom LVR unterstützt, was nicht selbstverständlich ist. Darüber hinaus konnte ich hier bereits an vielen spannenden Projekten in der klinischen und außerklinischen Tätigkeit mitwirken. Wie überall in der Medizin ist auch in unserem Krankenhaus Effizienz wichtig – aber eben nicht die alleinige Entscheidungsgröße. Das schätze ich am LVR.“
Thorsten Nolting (46), Dipl.-Psych., Oberarzt am LVR-Klinikum Düsseldorf
Bei der respektvollen Begleitung, Betreuung und Behandlung von Menschen ist die Qualität unserer Leistungen unser Maßstab für unser Handeln. Für unsere Kund*innen wollen wir immer besser werden.
Der LVR setzt sich für eine Organisationskultur ein, die von gegenseitigem Respekt geprägt ist. Jede*r Einzelne soll Wertschätzung erfahren, und zwar unabhängig von Geschlecht und geschlechtlicher Identität, sexueller Orientierung und Identität, Alter, Behinderung, ethnischer Herkunft und Nationalität, Religion und Weltanschauung oder anderen Merkmalen, die gesellschaftliche Vielfalt ausmachen.
Als öffentlicher Arbeitgeber fördert der LVR die tatsächliche Erreichung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin. Der LVR folgt diesem Auftrag schon seit über 30 Jahren mit Maßnahmen für eine ausgewogene Beschäftigungsstruktur, mit Frauenförderung z. B. für Führungspositionen, mit dem Bemühen, als familienfreundlicher Arbeitgeber die Vereinbarkeit von Erwerbs- und Sorgearbeit zu unterstützen oder auch in seinen fachlichen Aufgaben für mehr Gendersensibilität.
Menschen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.