in der LVR-Klinik Köln, Abteilung Forensische Psychiatrie und Psychotherapie I
Die Eingruppierung erfolgt je nach persönlichen Voraussetzungen in EG I oder II TV Ärzte/VKA.
Tarifliche Leistungen; Verschiedene Dienstplanmodelle; LVR-Flex-Time; Teilzeit; Arbeit mit Sinn; Hinterbliebenen-Versicherung; Optimale Lernumgebung; Sicherer Arbeitsplatz; Vielseitige Perspektiven; Betriebliche Gesundheitsförderung; Parkplätze
Vor der Unterzeichnung eines Arbeitsvertrages ist gemäß dem Masernschutzgesetz ein Nachweis über einen ausreichenden Schutz gegen Masern (soweit Sie nicht vor 1971 geboren sind oder nachweislich nicht der gesetzlichen Impfpflicht unterliegen) vorzulegen. Mit Ihrer Bewerbung erklären Sie sich mit dem Verfahren ausdrücklich einverstanden.
Die Abteilung Forensische Psychiatrie und Psychotherapie I besteht aus sechs Stationen, die sich am Standort Porz befinden.
Die Abteilung behandelt ausschließlich männliche Patienten, die gemäß § 63 StGB untergebracht sind. Schwerpunkte liegen in der Behandlung von Psychosen, Persönlichkeitsstörungen oder Intelligenzminderungen. Die genaue Diagnosestellung, die akute Behandlung der Grunderkrankung, die längerfristige therapeutische Unterstützung bei Maßnahmen zur Risikominimierung und der Aufbau sozial kompetenter Verhaltensweisen unter besonderer Sichtweise der Sicherungsnotwendigkeiten sind dabei therapeutische Schwerpunkte.
Die LVR-Klinik Köln ist ein Fachkrankenhaus für Psychiatrie und Psychotherapie mit zwei Abteilungen für Psychiatrie und Psychotherapie, einer Abteilung für Gerontopsychiatrie, einer Abteilung für Abhängigkeitserkrankungen, einer Abteilung für Psychosomatische Medizin und Psychotraumatologie und zwei Abteilungen für Forensische Psychiatrie. Der Versorgungsauftrag umfasst ca. 600.000 Kölner Bürgerinnen und Bürger. Neben dem Hauptstandort in Köln-Merheim bestehen Dependancen mit tagesklinischen und ambulanten Angeboten in drei weiteren Stadtteilen rechts- und linksrheinisch.
Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) arbeitet als Kommunalverband mit rund 22.000 Beschäftigten für die 9,8 Millionen Menschen im Rheinland. Mit seinen 41 Schulen, zehn Kliniken, 20 Museen und Kultureinrichtungen, vier Jugendhilfeeinrichtungen, dem Landesjugendamt sowie dem Verbund für WohnenPlusLeben erfüllt er Aufgaben, die rheinlandweit wahrgenommen werden. Der LVR ist Deutschlands größter Leistungsträger für Menschen mit Behinderungen und engagiert sich für Inklusion in allen Lebensbereichen. „Qualität für Menschen“ ist sein Leitgedanke.
Die 13 kreisfreien Städte und die zwölf Kreise im Rheinland sowie die StädteRegion Aachen sind die Mitgliedskörperschaften des LVR. In der Landschaftsversammlung Rheinland gestalten gewählte Mitglieder aus den rheinischen Kommunen die Arbeit des Verbandes.
Der LVR steht für Vielfalt. Unser Ziel ist es, dies auch in unserer Beschäftigtenstruktur abzubilden.
Sie möchten mehr über uns erfahren? www.klinik-koeln.lvr.de
Chefärztin
Bitte fügen Sie Ihrer Bewerbung in deutscher Sprache Anschreiben, Lebenslauf, Nachweise über den Ausbildungs-/ Studienabschluss und Arbeitszeugnisse bzw. dienstliche Beurteilungen bei.
Falls Sie Ihren Studienabschluss im Ausland erlangt haben, fügen Sie bitte auch eine Zeugnisbewertung der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen
(ZAB) bei. Weitere Informationen hierzu entnehmen Sie bitte der Internetseite www.kmk.org/zab.
Bitte beachten Sie, dass das Einreichen einer aktuellen dienstlichen Beurteilung bzw. eines Arbeitszeugnisses (jeweils nicht älter als ein Jahr) verpflichtend ist.
„Ich bin damals rein zufällig auf den LVR gestoßen, als ich nach einer Weiterbildungsstelle für Psychiatrie und Psychotherapie suchte. Heute bin ich als Oberarzt für zwei Stationen und eine dazugehörende Ambulanz zuständig. Außerdem engagiere ich mich in der kommunalen Vernetzung der psychosozialen Dienste der Stadt Düsseldorf (PSAG Düsseldorf e.V.) und in der Obdachlosenhilfe der Diakonie Düsseldorf. Beides wird vom LVR unterstützt, was nicht selbstverständlich ist. Darüber hinaus konnte ich hier bereits an vielen spannenden Projekten in der klinischen und außerklinischen Tätigkeit mitwirken. Wie überall in der Medizin ist auch in unserem Krankenhaus Effizienz wichtig – aber eben nicht die alleinige Entscheidungsgröße. Das schätze ich am LVR.“
Thorsten Nolting (46), Dipl.-Psych., Oberarzt am LVR-Klinikum Düsseldorf
Bei der respektvollen Begleitung, Betreuung und Behandlung von Menschen ist die Qualität unserer Leistungen unser Maßstab für unser Handeln. Für unsere Kund*innen wollen wir immer besser werden.
Der LVR setzt sich für eine Organisationskultur ein, die von gegenseitigem Respekt geprägt ist. Jede*r Einzelne soll Wertschätzung erfahren, und zwar unabhängig von Geschlecht und geschlechtlicher Identität, sexueller Orientierung und Identität, Alter, Behinderung, ethnischer Herkunft und Nationalität, Religion und Weltanschauung oder anderen Merkmalen, die gesellschaftliche Vielfalt ausmachen.
Als öffentlicher Arbeitgeber fördert der LVR die tatsächliche Erreichung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin. Der LVR folgt diesem Auftrag schon seit über 30 Jahren mit Maßnahmen für eine ausgewogene Beschäftigungsstruktur, mit Frauenförderung z. B. für Führungspositionen, mit dem Bemühen, als familienfreundlicher Arbeitgeber die Vereinbarkeit von Erwerbs- und Sorgearbeit zu unterstützen oder auch in seinen fachlichen Aufgaben für mehr Gendersensibilität.
Menschen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.