für alle Abteilungen des Fachbereiches Allgemeine Psychiatrie und Psychotherapie des LVR-Klinikums Düsseldorf, Kliniken der Heinrich-Heine Universität.
Klinisch-psychiatrische und -psychotherapeutische Tätigkeit in der stationären und teilstationären Behandlung bzw. in den Institutsambulanzen bei gleichzeitig aktiver Mitarbeit in Forschung und Lehre.
Wir bieten Ihnen eine Tätigkeit in einem universitären Umfeld. Es erwartet Sie eine wissenschaftlich hervorragend ausgestattete Arbeitsumgebung mit Zugang zu einer umfassenden Fachbibliothek sowie moderner IT-Infrastruktur.
Kantine; Chancengleichheit und Diversität; Berufsgruppenübergreifendes Fort- & Weiterbildungsangebot; Coaching- und Supervisionsangebot; Volle Weiterbildungsermächtigung; Betriebliche Gesundheitsförderung; Gute Verkehrsanbindung
Das LVR-Klinikum Düsseldorf führt Abteilungen für Allgemeine Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin, Kinder- und Jugendpsychiatrie/-psychotherapie/-psychosomatik, Abhängigkeitserkrankungen, Gerontopsychiatrie und Forensik mit insgesamt 761 Betten/Plätzen und beschäftigt rund 1.600 Mitarbeiter*innen. Die Versorgungspflicht besteht für 530.000 Einwohner der Landeshauptstadt Düsseldorf.
Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) arbeitet als Kommunalverband mit rund 22.000 Beschäftigten für die 9,8 Millionen Menschen im Rheinland. Mit seinen 41 Schulen, zehn Kliniken, 20 Museen und Kultureinrichtungen, vier Jugendhilfeeinrichtungen, dem Landesjugendamt sowie dem Verbund Heilpädagogischer Hilfen erfüllt er Aufgaben, die rheinlandweit wahrgenommen werden. „Qualität für Menschen“ ist sein Leitgedanke.
Der LVR steht für Vielfalt. Unser Ziel ist es, dies auch in unserer Beschäftigtenstruktur abzubilden.
steht Ihnen bei Rückfragen zum Aufgabengebiet gerne zur Verfügung.
steht Ihnen für Rückfragen zum Bewerbungsprozess gerne zur Verfügung.
Bitte fügen Sie Ihrer Bewerbung in deutscher Sprache Anschreiben, Lebenslauf, Nachweise über den Ausbildungs-/ Studienabschluss und Arbeitszeugnisse bzw. dienstliche Beurteilungen bei.
Bei der respektvollen Begleitung, Betreuung und Behandlung von Menschen ist die Qualität unserer Leistungen unser Maßstab für unser Handeln. Für unsere Kund*innen wollen wir immer besser werden.
Der LVR setzt sich für eine Organisationskultur ein, die von gegenseitigem Respekt geprägt ist. Jede*r Einzelne soll Wertschätzung erfahren, und zwar unabhängig von Geschlecht und geschlechtlicher Identität, sexueller Orientierung und Identität, Alter, Behinderung, ethnischer Herkunft und Nationalität, Religion und Weltanschauung oder anderen Merkmalen, die gesellschaftliche Vielfalt ausmachen.
Als öffentlicher Arbeitgeber fördert der LVR die tatsächliche Erreichung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin. Der LVR folgt diesem Auftrag schon seit über 30 Jahren mit Maßnahmen für eine ausgewogene Beschäftigungsstruktur, mit Frauenförderung z. B. für Führungspositionen, mit dem Bemühen, als familienfreundlicher Arbeitgeber die Vereinbarkeit von Erwerbs- und Sorgearbeit zu unterstützen oder auch in seinen fachlichen Aufgaben für mehr Gendersensibilität.
Menschen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.