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praktischArzt Magazin Was Kliniken im Recruiting von Top-Unternehmen lernen können

Mobiloptimierung, Sichtbarkeit & Co. – Was Kliniken im Recruiting von Top-Unternehmen lernen können

Recruiting Unternehmen
Zuletzt aktualisiert: 03.06.2025
Themen: Arbeitgeber
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Einmal jährlich führt Wollmilchsau eine Untersuchung der Karriereauftritte sämtlicher börsennotierter Unternehmen im DAX, TecDAX, MDAX und SDAX durch, um ihre Online Candidate Experience zu analysieren. Diese Erhebung dient als Barometer für den aktuellen Stand des Online-Recruitings und verdeutlicht das Optimierungspotenzial im Rekrutierungsprozess. Angesichts des stetig wachsenden Fachkräftemangels wird es für Unternehmen zunehmend unverzichtbar, für potenzielle Kandidaten präsent und attraktiv zu sein sowie den Bewerbungsprozess im Anschluss so reibungslos wie möglich zu gestalten.

Inhaltsverzeichnis

  1. Auffindbarkeit von Karriereseiten
  2. Mobiloptimierung von Karriereseiten
  3. Mobiloptimierung der Jobbörse
  4. Länge des Bewerbungsformulars
  5. Bewerbung mit Login-Zwang
  6. Option zur One-Click-Bewerbung
  7. Google for Jobs: Auffindbarkeit der Stellenanzeigen

Hier gibt es die wichtigsten Ergebnisse der Studie sowie die aktuellen Recruiting-Trends.

Auffindbarkeit von Karriereseiten

Die Anzahl der Unternehmenswebsites, die direkt von der Startseite auf den Karrierebereich verlinken, sinkt von Jahr zu Jahr kontinuierlich. Im Jahr 2020 wiesen noch 87 Prozent der Unternehmen direkt auf der Startseite auf den Karrierebereich oder die Stellenanzeigen hin. Diese Zahl sank im Jahr 2021 auf 78 Prozent, dann auf 67 Prozent und liegt derzeit bei lediglich 57 Prozent.

Was das Gesundheitswesen daraus lernen kann

Karrieremöglichkeiten, Jobchancen und Employer Branding sind wesentliche Bestandteile eines Krankenhauses und sollten entsprechend behandelt werden. Gesundheitseinrichtungen, die den Karrierebereich verstecken, riskieren eine geringere Anzahl an Bewerbungen.

Link zur Karriereseite im Headermenü

Während die direkten Links auf der Startseite rückläufig sind, verzeichnet die Anzahl der Links im Headermenü einen Anstieg. Mittlerweile setzen 73 Prozent der Unternehmen auf eine herausragende Positionierung des Links im Header ihrer Corporate Page, im Vergleich zu 65 Prozent im Vorjahr.

Was das Gesundheitswesen daraus lernen kann

Diese prominente Platzierung ist von entscheidender Bedeutung, um von jeder Unterseite direkt zum Karrierebereich zu gelangen. Der Headerbereich fungiert als erste Anlaufstelle für Bewerber, die nach offenen Positionen suchen. Fehlt dieser Link oder ist er hinter mehreren Unterpunkten verborgen, könnten Interessenten schneller aufgeben, als es wünschenswert wäre.

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Mobiloptimierung von Karriereseiten

Nur 1 Prozent der analysierten Seiten haben die Bedeutung von mobiloptimierten Karriereseiten nicht erkannt. Die verbleibenden 99 Prozent wissen, dass eine reibungslose Candidate Journey nur durch eine mobile Optimierung gewährleistet werden kann.

Was das Gesundheitswesen daraus lernen kann

Selbst wenn Krankenhäuser dies beachten, ist die Karriereseite noch nicht perfekt: Bei mobiler Optimierung treten häufig Mängel wie unzureichende Layouts, längere Ladezeiten oder Textüberlagerungen auf.

Mobiloptimierung der Jobbörse

Im Vergleich zu 97 Prozent im Vorjahr ist der Anteil der mobiloptimierten Jobbörsen auf 99 Prozent gestiegen. Eine negative Entwicklung ist jedoch zu beobachten: Der Klick von der Karriereseite auf die Jobbörse führt in vielen Fällen zu einer neuen Seite mit einem oft abweichenden Layout. Dies stellt ein Problem dar, da die dargestellten Stellen im Bewerbermanagementsystem nicht immer unter eigener Beobachtung stehen und gelegentlich nicht dem Corporate Design entsprechen.

Was das Gesundheitswesen daraus lernen kann

Besonders auf dem Smartphone ist eine einfache und übersichtliche Navigation in der Jobbörse von Bedeutung. Im Idealfall sollte sie im gleichen Layout wie die Corporate Page und die Karriereseite des Krankenhauses erscheinen.

Länge des Bewerbungsformulars

Die Anzahl der Pflichtfelder in einem Formular spielt eine entscheidende Rolle für den Erfolg der Rekrutierung. Weder Interessenten, die aktiv auf Jobsuche sind, noch solche, die nur passiv einen Wechsel in Erwägung ziehen, möchten auf ihrem Smartphone 22 Pflichtfelder ausfüllen. Im Durchschnitt sind es jedoch, wie in den Vorjahren, 8 Felder. Dennoch ist dies zu viel.

Was das Gesundheitswesen daraus lernen kann

Lange Bewerbungsformulare wirken abschreckend und sind in den meisten Fällen überflüssig. Falls es aus irgendeinem Grund nicht möglich ist, die Anzahl der Pflichtfelder zu reduzieren, sollte das Formular zumindest optisch sinnvoll unterteilt und der Fortschritt des Prozesses visualisiert werden.

Bewerbung mit Login-Zwang

In 46 Prozent der analysierten Candidate Journeys wird von den Bewerbern verlangt, einen Account anzulegen. Dies wird oft durch komplizierte Passwort-Vorgaben noch übertroffen. Stattdessen ist es empfehlenswert, einen unkomplizierten und offenen Bewerbungsprozess anzubieten, der es den Bewerbern leicht macht, relevante Informationen zu übermitteln.

Was das Gesundheitswesen daraus lernen kann

Krankenhäuser sollten ihre Anforderungen an persönliche Daten und Registrierungen auf ein Minimum beschränken, um talentierte Interessenten nicht abzuschrecken und einen positiven ersten Eindruck zu gewährleisten.

Option zur One-Click-Bewerbung

Die beruflichen Informationen, die in einem eigenen Profil auf Karriereplattformen wie XING oder LinkedIn vorhanden sind, decken i.d.R. alle notwendigen Aspekte für eine Bewerbung ab. Daher stellt sich die Frage: Warum nicht den Bewerbern die Option bieten, sich direkt mit dem entsprechenden Profil zu bewerben?

Was das Gesundheitswesen daraus lernen kann

Eine Möglichkeit für Gesundheitseinrichtungen besteht darin, die Datenfelder des Bewerbungsformulars automatisch durch eine Verknüpfung mit dem Benutzerkonto auszufüllen, was Zeit spart. One-Click-Bewerbungen sind nicht nur praktisch, sondern eignen sich auch hervorragend für die mobile (Vor-)Bewerbung.

Google for Jobs: Auffindbarkeit der Stellenanzeigen

Google for Jobs nutzt einen Crawler, ähnlich wie ihn Jobsuchmaschinen einsetzen, um Webseiten nach relevanten Stellenangeboten zu durchsuchen, die relevanten Informationen zu extrahieren und die ausgewählten Ergebnisse in einer erweiterten Suchmaske von Google darzustellen. Der Unterschied zu herkömmlichen Jobsuchmaschinen besteht darin, dass die Stellenangebote strukturierte Daten enthalten müssen. Aktuell haben 70 Prozent der Unternehmen ihre Stellenanzeigen für Google for Jobs bereitgestellt und sind somit bei der Google-Suche schneller auffindbar. Dies entspricht einem Rückgang von 5 Prozent im Vergleich zu 2022.

Was das Gesundheitswesen daraus lernen kann

Die Auflistung offener Stellen bei Google for Jobs bietet Krankenhäusern die Möglichkeit, qualifizierte Bewerber effektiver anzusprechen und den Einstellungsprozess zu verbessern. Dies ist eine kostengünstige und strategische Methode, um talentierte Bewerber zu erreichen.

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Sebastian Ofer
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