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praktischArzt Magazin So funktioniert der Digitale Impfpass

Digitaler Impfpass: Wie er funktioniert und wer ihn bekommt

Digitaler Impfpass
Zuletzt aktualisiert: 16.04.2025
Themen: News
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Noch ist der digitale Impfpass Zukunftsmusik. Aber es wird mit Hochdruck an dem Impfnachweis für das Smartphone gearbeitet. Dabei zeigt sich auch, dass noch Fragen zu klären sind und es etwas länger dauern könnte als geplant. Bekanntlich hat Deutschland bei Digitalisierungsvorhaben nicht immer reüssiert. Bleibt zu hoffen, dass das Projekt „Digitaler Impfpass“ besser läuft. Er könnte ein wichtiger Schritt zu mehr Normalität im Corona-Geschehen sein.

Der digitale Impfnachweis ist eine europäische Idee und wurde auch deshalb mit Nachdruck lanciert, um die Kritik an der EU-Kommission wegen der zögerlichen Impfstoffbestellung in den Hintergrund zu rücken. Die EU gibt nur den Rechtsrahmen für das sogenannte „grüne Zertifikat“ vor, die programmtechnische Umsetzung muss durch die Mitgliedstaaten erfolgen. Der digitale Impfpass soll vor allem wieder freies Reisen in der EU ermöglichen, aber auch eine Hilfe bei Veranstaltungs-, Hotel- oder Restaurantbesuchen für unkomplizierten Zugang sein. In diesem Sinn folgt er ganz dem Motto „Freiheit für Geimpfte, Genesene und Getestete“.

Digitaler Impfpass als QR-Code auf dem Smartphone

Im Kern ist der digitale Impfpass ein QR-Code auf dem Smartphone. Er enthält alle Informationen über erfolgte Impfungen gegen das Corona-Virus, die Impftermine und die verwendeten Impfstoffe. Auch erfolgreich überstandene Infektionen und Negativ-Tests sollen auf dem Code abgebildet werden können. Außerdem erfasst der Code die nötigen persönlichen Daten zur zweifelsfreien Identifizierung.

Die Nutzung des digitalen Impfpasses ist nicht verpflichtend. Genauso kann weiterhin der „klassische“ gelbe Impfpass in Papierform vorgelegt werden. Dieser ist sogar weiterreichend, denn in dem Dokument werden alle Impfungen erfasst, nicht nur die gegen das Corona-Virus. Bei Reisen und Besuchen im EU-Raum spielen andere Impfungen zwar keine Rolle, wohl aber bei Aufenthalten in einigen – meist exotischen – Ländern mit besonderen Krankheitsgefahren. Festzuhalten bleibt: der digitale Impfpass ist eine Option. Er ergänzt den gelben Impfausweis, ersetzt ihn aber nicht.

Wer kann den digitalen Impfpass erhalten?

Jeder, der mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff gegen das Corona-Virus erfolgreich geimpft ist. Außerdem nachweislich Genesene und Negativ-Getestete.

Was ist, wenn ich kein Smartphone habe?

Solche Leute gibt es tatsächlich noch. Und es sind nicht einmal wenige. Für sie schafft man die Möglichkeit, den QR-Code auch in Papierform oder auf einer Plastikkarte zur Verfügung zu stellen. Entscheidend für einfachen Zugang ist der Code, weniger das Medium, auf dem er abgebildet ist.

Ich bin schon geimpft. Ist ein digitaler Impfpass auch noch nachträglich möglich?

Bereits Geimpfte sollen das Zertifikat von ihrer Arztpraxis oder vom Impfzentrum in Papierform zum Abscannen zugeschickt bekommen. Man prüft derzeit, auch die Apotheken einzubinden. Sie würden dann unter Vorlage des gelben Impfausweises ebenfalls nachträglich den digitalen Nachweis ausstellen können.

Wie sieht es mit Datenschutz und Datensicherheit aus?

Es sollen höchste Datenschutz-Standards gelten. Die Daten werden ausschließlich auf dem Smartphone gespeichert. Ein zentrales Impfregister ist nicht vorgesehen. Ein weiterer Sicherheitsaspekt spielt ebenfalls eine Rolle: der digitale Impfnachweis soll schwerer zu fälschen sein als der analoge Impfpass.

Wann kommt der digitale Impfpass?

Geplant ist, dass der Nachweis bis Ende Juni zur Verfügung stehen soll. Diese Deadline besteht nicht von ungefähr. Sie orientiert sich an dem Beginn der Hauptreisezeit in Europa. Ob es tatsächlich gelingen wird, diesen engen zeitlichen Rahmen zu halten, ist noch nicht ausgemacht. Derzeit befindet sich der Nachweis in verschiedenen Impfzentren in der Erprobung. Viele Fragen sind noch offen – zum Beispiel wie genau die Ausstellung des digitalen Impfpasses ablaufen soll und wer dafür zuständig ist. Der Bundesgesundheitsminister hat an Impfzentren, Krankenhäuser und Hausärzte gedacht. Die Hausärzte wehren sich aber gegen diese Pläne. Sie fürchten den Verwaltungsaufwand. Auf das endgültige Ergebnis darf man gespannt sein.

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Veröffentlicht am: 02.06.2021
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