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praktischArzt Krankheiten Stress

Stress – Symptome, Ursachen, Bewältigung

Stress
Zuletzt aktualisiert: 10.09.2025
Themen: Krankheitsbild
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Stress und Stress-Symptome sind Themen, mit denen unsere Gesellschaft aufgrund stets steigender Anforderungen immer öfter konfrontiert sind. Diese Belastung auf Körper und Psyche kennt jeder. Nicht immer muss Stress negativ sein, auch positiver Stress ist einer unserer täglichen Wegbegleiter, der unsere Leistung verbessern kann. Stresssymptome äußern sich von Mensch zu Mensch unterschiedlich und werden auch verschieden stark wahrgenommen.

Inhaltsverzeichnis

  1. Was ist Stress?
  2. Stress - Ursachen
  3. Stress - Symptome und Warnsignale erkennen
  4. Stressbewältigung - Wie kann man Stress reduzieren/abbauen?

Prinzipiell ist das Gefühl von Stress bei den meisten Menschen nur vorübergehend, die Gründe und Folgen können jedoch vielfältig sein. Allerdings sollte man Stress grundsätzlich nicht auf die leichte Schulter nehmen. Chronisch ist er eine der häufigsten Ursachen für eine Burnout-Erkrankung, die in einigen Fällen bis hin zu schweren Depressionen führen kann.

Der nachfolgende Text geht näher auf die Unterscheidung von negativem und positivem Stress ein, gibt einen Einblick in die Ursachen, zeigt Stress-Symptome auf und gibt Lösungsvorschläge zur Bewältigung der Symptomatik.

Was ist Stress?

Stress ist ein Zustand emotionaler und körperlicher Anspannung, der durch eine Bedrohung, Herausforderung oder Belastung ausgelöst wird. Jene inneren und/oder äußeren Reize, die Stress-Symptome hervorrufen, werden als Stressoren bezeichnet. In einer Vielzahl von Fällen entsteht Stress, wenn eine Person glaubt, einer Herausforderung nicht gewachsen zu sein. Die Reaktionen beruhen auf alten biologischen Mechanismen, die uns dabei unterstützen sollen, diese scheinbar unlösbare Aufgabe gut bewältigen zu können.

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Stress Situationen Alltag

Der Sinn und Zweck dahinter ist tief in der menschlichen Evolution verankert und dient dazu, dass sich der Organismus sowohl physisch als auch psychisch an sich verändernde Umweltbedingungen anpassen kann.

Was passiert bei Stress im Körper?

Ein klassisches Beispiel für Stress ist im natürlichen Fluchtverhalten gegeben. Dies sicherte schon unseren Urzeit-Vorfahren das Überleben. In einer Gefahrensituation reagiert der Körper augenblicklich auf diese sich ändernde Umweltbedingung und schüttet Stresshormone wie Adrenalin aus. Dies erhöht Aufmerksamkeit und Herzfrequenz, um schnellstmöglich vor einer Gefahr flüchten zu können.

Besonders wichtig für das Empfinden der Stress-Symptome ist die dem limbischen System zugehörige Amygdala, die sogenannte Angstzentrale des Gehirns. Sie steuert die physischen und psychischen Stressreaktionen auf stressauslösende Situationen. Treffen nun Signale auf dieses Gehirnareal und signalisieren, dass etwas z. B. gefährlich ist, dann kommt es innerhalb der Nervenzellen der Amygdala zu einem regelrechten Feuerwerk bei der Produktion von Stresshormonen, wodurch der Organismus wacher und zugleich aufmerksamer wird. Ist ein bestimmter Schwellenwert der Nervenkapazität überschritten, so wird eine Stressreaktion in Gang gesetzt, die sich in einem Individuum als Stress-Symptome äußern.

Unabhängig von der eigentlichen Ursache läuft eine Stressreaktion immer unter demselben Muster ab. Bereits bei der Vorstellung einer stressigen Situation werden verschiedene Regionen des Gehirns aktiviert. Diese Gehirnregionen arbeiten wie ein gut organisiertes Team zusammen, um ein Individuum auf Flucht oder Kampf vorzubereiten. Teile dieser aktivierten Gehirnregionen sind, bedingt durch Stressoren, für das Denken und Planen zuständig, während andere Regionen hauptverantwortlich dafür sind, um sämtliche Vorgänge für die Ausschüttung von Stresshormonen (z. B. Adrenalin, Noradrenalin, Kortisol) in Gang zu setzen. Dies bewirkt eine Erhöhung von Blutdruck, Herzschlag, sowie erhöhte Muskelspannung, mehr Sauerstoff und Energie.

Stress-Symptome entstehen heutzutage meist dann, wenn eine Hürde nicht bewältigbar erscheint. Hierzu reicht schon das Gefühl, etwas nicht schaffen zu können. Im Endeffekt “entscheidet” also das menschliche Gehirn, ob eine Person Stress erlebt oder nicht. Aber Stress ist nicht immer gleich.

Guter Stress vs. schlechter Stress

Ob Stress negativ (belastend) oder positiv (motivierend) wahrgenommen wird, hängt in erster Linie sowohl von der gedanklichen als auch emotionalen Bewertung der Stresssituation ab. Des Weiteren ist für die Einstufung zwischen negativem (Distress) und positivem Stress (Eustress) entscheidend, welche Handlung aus diesem Erleben der Stresssituation abgeleitet wird. Dies unterscheidet sich von Mensch zu Mensch. Stress-Symptome, die von einer Person als negativer Stress empfunden werden, können bei einer anderen Person für positive Stimmung sorgen. Und das ist auch gut so, denn sonst wären unsere Verhaltensmuster in gewissen Situationen zu ähnlich.

Die Schlussfolgerung daraus ist, dass Stress und die dazugehörigen Stress-Symptome Folgen unserer Erfahrungen sind, die wir im Laufe unseres Lebens gesammelt haben, und dem dazugehörigen Verhalten in gewissen Situationen. Die Erkenntnis daraus ist, dass das eigene Verhalten in Stresssituationen bewusst verändert und gesteuert werden kann. Was einst als negativ oder belastend empfunden wurde, kann nun durch Erfahrung und Selbstreflexion positiv bzw. motivierend wirken oder andersrum.

Stress – Ursachen

Eine Vielzahl von Faktoren in verschiedenen Umfeldern löst bei Menschen Stress aus. Mögliche Auslöser und Gründe sind:

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  • Arbeit: Überforderung, Überstunden, Arbeitsplatzkonflikte
  • Finanzen: Schulden, Geldmangel, Unsicherheit über die Zukunft
  • Beziehungen: Konflikte, Trennungen, Verluste
  • Gesundheit: Krankheit, Schmerzen, Angst vor Krankheit
  • Veränderungen: Umzug, Karrierewechsel, Tod eines geliebten Menschen
  • Erwartungen: Leistungsdruck, Selbstkritik, Perfektionismus
  • Umweltfaktoren: Lärm, Überfüllung, Zeitdruck

Daraus lassen sich insbesondere drei Bereiche als Ursachen von Stress zusammenfassen: zwischenmenschliche, berufliche und gesundheitliche Herausforderungen und Belastungen. Je mehr persönliche Lebensbereiche neu ausgerichtet bzw. angepasst werden müssen, desto höher wird in der Regel auch das Stress-Level empfunden.

Zusammenhang Stress mit Häufigkeit und Alter

Besonders häufig leiden berufstätige Personen unter Stresszuständen. Statistisch gesehen leiden 30 Prozent der Erwerbstätigen unter Stress, der sich zumeist durch emotionale Erschöpfung äußert.
Das Empfinden von Stress lässt sich nicht so einfach auf unterschiedliche Altersklassen beziffern. Generell fühlen sich jüngere Menschen häufiger gestresst. Gründe hierfür können Lernstress im Zuge von Prüfungsvorbereitungen oder im Sammeln von Expertise nach dem Einstieg in das Berufsleben sein. Die ältere Generation, die schon reich an Erfahrungen ist, lässt sich zumeist nicht so schnell aus der Ruhe bringen. Unabhängig von Geschlecht und Alter bedarf es geeigneter Strategien zur Stressbewältigung, um auf lange Sicht gesehen seelische und/oder körperliche Folgen zu vermeiden. Wichtig ist, dass man sich für Warnsignale sensibilisiert.

Zusammenhang Stress und Krankheiten

Eine (halbwegs) gesunde Work-Life-Balance lässt Stress-Symptome in der Regel recht schnell wieder verschwinden, sodass der Organismus wieder in den Normalbetrieb zurückschalten kann. Empfinden wir Stress hingegen langfristig, ist dieser Umschaltvorgang nicht möglich. Ab diesem Punkt können Stress-Symptome ernstzunehmende seelische und/oder körperliche Erkrankungen zur Folge haben.

Stress – Symptome und Warnsignale erkennen

Fakt ist, wer sich langfristig gestresst fühlt, kämpft früher oder später mit physischen und/oder psychischen Folgen. Umso wichtiger ist es, auf die Warnzeichen des Körpers zu achten, denn ein Körper, der unter Stress steht und Stress-Symptome äußert, befindet sich in einem Ausnahmezustand. Bei einer Vielzahl an Personen ist das erste Warnsignal des Körpers das Gefühl, nur noch zu funktionieren. Das kann sich ebenso in der verbalen Kommunikation widerspiegeln, indem eine Person sagt, dass neben der Arbeit einfach keine Zeit für private Unternehmungen bleibt. Zudem spiegelt auch die Stimmungslage das empfundene Stressniveau wider. Man reagiert deutlich gereizter und gerät oft ins Grübeln. Hinzu kommen noch Antriebslosigkeit und das Vernachlässigen des sozialen Umfeldes (z. B. Freunde, Familie).

Seelische Stress-Symptome

Unter Dauerstress kann die Seele leiden. Um die daraus resultierenden Stress-Symptome zu mildern und zu kompensieren, können Menschen verschiedene Süchte entwickeln (z. B. Alkohol- oder Drogenkonsum, Medikamentenabhängigkeit).

Erhöhte Reizbarkeit ist ein frühes Symptom. Bereits Kleinigkeiten bringen eine dauerhaft gestresste Person im wahrsten Sinn des Wortes zum Überkochen.

Eine Depression kann sich im Anfangsstadium auch durch Gereiztheit manifestieren. Innere Leere, Antriebslosigkeit und dauerhafte, unspezifische Traurigkeit können folgen.

Ein seelisches Ungleichgewicht durch zu viel Stress kann in Anfällen von Panik und Angstzuständen als Folge einer oftmals banalen Ursache enden.

Einige weitere Beispiele für psychische Stresssymptome:

  • seelische Unruhe (ständige Nervosität)
  • Konzentrationsstörungen
  • Schlafstörungen
  • Burnout

Seelische Beschwerden äußern sich mit der Dauer meist auch in körperlichen Beschwerden.

Körperliche Stress-Symptome

Stress bzw. Stress-Symptome wirken sich insbesondere auf das autonome Nervensystem des Körpers aus. Zu solchen physischen Symptomen zählen beispielsweise unspezifische Schmerzen. Diese können als körperliche Reaktion auftreten, wobei Betroffene nicht in der Lage sind, die genaue Lokalisation dieser Schmerzen zu nennen.

Durch ständiges Ausschütten von Stresshormonen befindet sich der Blutdruck in einem stets erhöhten Bereich, was Auswirkungen auf das Gefäßsystem haben kann. Neben Bluthochdruck begünstigt dies weitere Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin zum Herzinfarkt.

Da der Körper unter Stress in ständiger Alarmbereitschaft ist, nimmt die Muskelspannung zu, was als Folge zu Verspannungen der Muskulatur führen kann. Die beiden letztgenannten Faktoren können auch zu einer erhöhte Neigung zu Kopfschmerzen führen.

Der dauerhafte Einfluss von Stresshormonen hat außerdem Auswirkungen auf Enzyme, die für das Halten einer Erektion von großer Bedeutung sind. Neben erektiler Dysfunktion (bei Männern) kann dies allgemein ein Grund für sexuelle Unlust sein.

Zu den typischen, stressbedingt körperlichen Symptomen zählen außerdem:

  • Erhöhte Infektanfälligkeit für Viruserkrankungen
  • Magen-Darm-Probleme (Magengeschwüre, entzündliche Prozesse)
  • Diabetes mellitus
  • Tinnitus und Hörsturz
  • Hautkrankheiten wie Neurodermitis oder Schuppenflechte (Psoriasis)

Auch ein Zusammenhang zwischen Stress und Krebs wird von Wissenschaftlern vermutet. Ausreichend wissenschaftlich belegt ist dies jedoch nicht. In jedem Fall sorgen aber gewisse Erkrankungen selbst für Stress. Ein Teufelskreis droht. Werden Stress-Symptome ernst genommen, können Spätfolgen vermieden werden. Aus diesem Grund ist es auch so wichtig, für Stressabbau im Alltag zu sorgen.

Stressbewältigung – Wie kann man Stress reduzieren/abbauen?

Das Gefühl von Stress sollte grundsätzlich nur von kurzer Dauer sein, denn es zehrt an unserem Körper und den Energiereserven. Betroffene von Langzeitstress müssen sich zwingend die Frage stellen, wie sie wieder zur Ruhe kommen können. Hier eine kleine Auswahl an Techniken zur Stressbewältigung:

Atemtraining

Personen, die unter Stress leiden, sollten sich ein paar Minuten pro Tag die Zeit zur inneren Einkehr nehmen und Abstand vom stressigen Alltag gewinnen: Augen schließen, und ruhig ein- und ausatmen. Der positive Effekt durch die ruhige Atmung aktiviert das parasympathische Nervensystem, wodurch sich der Körper beruhigt und folglich zu einer Linderung der Stress-Symptome führt.

Meditation

Meditation ist eine effektive Praxis gegen Stress, die zur Verbesserung der geistigen Klarheit und emotionalen Ruhe beitragen soll. Es kann durch Fokussierung auf den Atem, einen Gegenstand, ein Mantra oder eine Vision erfolgen. Ein ruhiger Ort, entspannte Musik, eine entspannte Körperhaltung und ruhige Atmung sind der Schlüssel zum Erfolg.

Meditation

Autogenes Training

Autogenes Training ist eine Form der Entspannung, die auf denselben Prinzipien wie Meditation basiert, aber einen bestimmten Ansatz verfolgt. Es umfasst das Wiederholen von Suggestionen und affirmativen Aussagen, um einen Zustand tiefer Entspannung und Ruhe zu erreichen. Im Vergleich zur Meditation ist das Autogene Training eher eine strukturierte Methode, die auf bestimmte Ziele ausgerichtet ist. Blutdruck, Puls und Atmung werden in einen ruhigeren Zustand versetzt.

Yoga

Yoga hat sich als echte Geheimwaffe gegen Stress herauskristallisiert. Es bietet den Vorteil, dass es bestens in den Alltag integriert werden kann und es lediglich einige Minuten täglich sowie einer Yogamatte und bequemer Kleidung bedarf. Die Praktiken, die z. B. in einem Kurs erlernt wurden, können leicht in den eigenen vier Wänden nachgestellt und auch mit Atemtraining, Autogenem Training oder Meditation kombiniert werden.

Sportliche Betätigung

Es heißt, Sport macht den Kopf frei. Darin steckt tatsächlich viel Wahrheit. Sportliche Betätigung fördert die Bildung von Glückshormonen und wandelt negativen Stress bzw. Stress-Symptome in positive Energie um. Welche Sportart ausgeübt wird, ist dabei zweitrangig. Im Vordergrund steht das positive Gefühl durch Bewegung (inklusive Abbau der Stresshormone) und Spaß an der Tätigkeit.

Grundsätzlich eignen sich Praktiken der Achtsamkeit, die sich positiv auf die Stimmungslage auswirken. Dann lassen sich schwierige Situationen in Zukunft besser meistern und Stress wird kein chronisches Problem.

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Thorsten Schneeweis
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