Praktisches Jahr in der Dermatologie

Dortmund
12.08.2019

Stellenbeschreibung

PJ-Angebot:

Die Studierenden können während Ihres PJs Einblicke in die Arbeit auf der Station, in der Ambulanz sowie im OP sammeln. Eine Rotation in die unterschiedlichen Bereiche ist vorgesehen.
Station:
Eine selbstständige Patientenbetreuung unter Anleitung von Assistenz- und Oberarzt/ärztin ist möglich. Ziele sind u. a. Erfassen und Differenzieren von Hautbefunden, erste Diagnosestellungen unter Berücksichtigung von Differentialdiagnosen, Vorschläge für ein diagnostisches und therapeutisches Vorgehen bis hin zur Vorstellung eigener Patienten bei der OA-/Chefvisite.
Ambulanz:
Die auf der Station erworbenen Kenntnisse über die häufigen Dermatosen können unter einer schnelleren Taktung in der Ambulanz und in Begleitung des/der Assistenzarztes/ärztin erprobt werden.

OP:
Im Rahmen von Operationen gibt es die Möglichkeit, zu assistieren und erste Entnahmen von Gewebeproben durchzuführen.
Was zählt?
Gute Teamarbeit zählt; im Kleinen und großen Ganzen, von Ärzten, Pflege und Administration. Ein Verständnis für Abläufe, Auswirkungen auch unter ökonomischen Aspekten, entsteht. Die Kommunikation untereinander, mit Oberärzten und Chefin und mit den Patienten ist wichtig und wird erlernt. Dies ermöglicht einen guten Klinikstart und die Übernahme von Verantwortung. Die Themen der Dermatologie – von der Allergologie bis zum Operieren – finden sich in anderen Fachbereichen wieder, daher können in der breit gefächerten Dermatologie Interessen geweckt und gelebt werden.

Lehre und Ausbildung:

  • Einbindung in das Stations- bzw. Ambulanzteam
  • Selbständige Patientenversorgung unter Supervision
  • Zuteilung zu einem Tutor
  • Mentorenbetreuung durch die Chefärzte
  • Unterricht in kleinen Gruppen (Seminare und Bedside-Teaching)
  • Morbiditäts- und Mortalitätskonferenzen in den Abteilungen
  • EKG-Kurs
  • Neurologisches Seminar
  • Visite auf der Intensivtherapiestation (Anästhesie)
  • Anästhesie-Seminar
  • Seminar Innere Medizin/Viszeralchirurgie
  • Radiologie-Seminar
  • Seminar Unfallchirurgie/Viszeralchirurgie
  • Seminar Kinder- und Jugendmedizin

Wir bieten Ihnen:

  • 20 Euro pro Tag
  • Gratis Mittagessen in der Personalkantine gegen Vorlage des Dienstausweises
  • Kostenfreie Benutzung des Internet-Zugangs
  • Studienräume
  • Kostenloses Parken im Parkhaus oder
  • Freie Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln
  • Zimmer-/Wohnungsnachweis
  • Teilweise Wohnmöglichkeiten im Klinikum Dortmund

Dortmund bietet:

  • Günstige Verkehrslage
  • Viele Möglichkeiten für Sport und Naherholung
  • Theater, Oper, Konzerthaus, Kino
  • Günstige Einkaufsmöglichkeiten

Was zeichnet uns aus?

  • Patientenspektrum eines Maximalversorgers
  • Basisversorgung und Spitzenmedizin
  • Individuelle Betreuung
  • Zahlreiche Möglichkeiten, unter direkter Supervision tätig zu werden
  • Enger Bezug zwischen Theorie und Praxis

Anmeldung
Die Platzvergabe für ein PJ-Tertial wird zentral über das IFAS der Universität Münster koordiniert, Ansprechpartnerin ist Frau Viße. Eine Anmeldung am IFAS ist sowohl für Studierende der Universität Münster als auch von anderen Universitäten obligat. Dort erfolgt für Studierende eine formale Prüfung Ihrer Qualifikation für das Praktische Jahr.
Weitere Informationen, Richtlinien und Termine finden Sie unter:
https://medicampus.uni-muenster.de/3561.html

Organisatorisches:
Im Klinikum Dortmund stehen Ihnen für Fragen rund um die Organisation und Vorbereitung Ihres PJ-Tertials Frau Emine Cil (Tel.: 0231 953-21160) und Frau Sabine Heikel (Tel.: 0231 953-21159) zur Verfügung. Hier erhalten Sie auch Informationen zur Vergabe von Essens- und Parkgutscheinen sowie zur Auszahlung Ihrer Aufwandsentschädigung. Sofern Sie einen Wohnheimplatz in einem Schwesternwohnheim im Klinikum Dortmund in Anspruch nehmen wollen, wenden Sie sich hierzu bitte rechtzeitig an Frau Steinbach (Tel.: 0231 953-21260).
Wenn Sie inhaltliche Fragen zu Ihrer Ausbildung haben, wenden Sie sich bitte an den Direktor der Klinik, in der Sie Ihr Tertial planen, oder an den PJ-Beauftragten, Prof. Dr. Dominik Schneider.