Polizeiärztin / Polizeiarzt (w/m/d)

Stellenbeschreibung

Beim Hessischen Bereitschaftspolizeipräsidium

sind in der Abteilung Polizeiärztlicher Dienst zum nächstmöglichen  Zeitpunkt an den Standorten Wiesbaden bzw. Frankfurt am Main  mehrere unbefristete Stellen als

Polizeiärztin / Polizeiarzt (w/m/d)

Kennziffer 06-2019

zu besetzen.

Der Beschäftigungsumfang beträgt 100 %.

Die Einstellung erfolgt zunächst in der Entgeltgruppe 14 des TV-Hessen. Für o.g.  anerkannte Fachärzte besteht die Möglichkeit zur Zahlung einer entsprechenden  Zulage. Die Übernahme in das Beamtenverhältnis ist bei Vorliegen der beamtenrechtlichen Voraussetzungen möglich.

Ihre Aufgaben:

  • Erstellung von Gutachten zur Dienstfähigkeit und im Dienstunfallwesen,
  • Ausübung kurativer Medizin im Rahmen von zu begleitenden polizeilichen
    Einsätzen und bei Notfällen,
  • Durchführung von Einstellungsuntersuchungen für den Polizeidienst und
  • medizinisch fachübergreifende Beratung der Polizeibehörden.

Anforderungen:
A-Kriterien – diese müssen erfüllt sein:

  • Bereitschaft, auch an anderen Standorten innerhalb Hessens vertretungsweise tätig zu werden, werden erwartet,
  • Anerkennung als approbierte/r Fachärztin/Facharzt für
    • Orthopädie und Unfallchirurgie,
    • Allgemeine Chirurgie,
    • Innere Medizin,
    • Psychiatrie und Psychotherapie,
    • Psychosomatische Medizin und Psychotherapie oder
    • Öffentliches Gesundheitswesen,
    • Führerschein Klasse 3 bzw. B,
    • Belastbarkeit, Teamfähigkeit, Flexibilität und eine hohe Sozialkompetenz.

B-Kriterien – wünschenswert:

  • Zusatzbezeichnung „Notfallmedizin“,
  • berufliche Kenntnisse aus aktuell praktizierter Klinik-/Praxistätigkeit oder aktueller Berufsausübung in Bereichen der öffentlichen Verwaltung.

 Wir bieten:

  • ein unbefristetes Beschäftigungsverhältnis im öffentlichen Dienst,
  • flexible, familienfreundliche Arbeitszeiten,
  • ein kostenfreies Landesticket mit dem Beschäftige des Landes Hessen seit dem 01. Januar 2018, zunächst befristet bis zum 31. Dezember 2019, im gesamten Land Hessen kostenfrei den öffentlichen Personennahverkehr nutzen können.

Nach dem Hessischen Gleichberechtigungsgesetz besteht für die hiesige Behörde eine Verpflichtung zur Erhöhung des Frauenanteils. Daher sind Bewerbungen von Frauen besonders erwünscht. Teilzeitbeschäftigung ist grundsätzlich möglich, die vollständige Besetzung der Stelle muss jedoch gewährleistet sein.

Die Hessische Bereitschaftspolizei fördert die Gleichstellung von Frauen und Männern und unterstützt grundsätzlich die Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten. Das Hessische Bereitschaftspolizeipräsidium ist zertifiziert mit dem Gütesiegel „Familienfreundlicher Arbeitgeber Land Hessen“.

Ehrenamtliches Engagement wird in Hessen gefördert. Im Ehrenamt erworbene Erfahrungen und Fähigkeiten können gegebenenfalls im Rahmen von Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung positiv berücksichtigt werden, wenn sie für die vorgesehene Tätigkeit dienlich sind.

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung im Rahmen der entsprechenden Bestimmungen besonders berücksichtigt.

Bei Fachfragen steht Ihnen Herr Dr. Labus (Tel. 06134/ 602-6400) gerne zur Verfügung. Für Fragen zum Verfahren und den Formalitäten stehen Herr Vizepräsident Pfeiffer (Tel.: 06134/ 602-6002) sowie die Abteilungsleiterin der Verwaltung, Frau Wahl (Tel.: 06134/ 602-4000) zur Verfügung.

Bitte übersenden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (Tabellarischer Lebenslauf, Approbationsurkunde, Facharztanerkennung, Arbeitszeugnisse und evtl. Nachweis der Schwerbehinderung in Kopie) unter Angabe der Kennziffer „06-2019“, einer E-Mail-Adresse und Telefonnummer ohne Bewerbungsmappe vorzugsweise elektronisch in einer PDF-Datei (max. 8 MB) an:

Bewerbung.HBPP@polizei.hessen.de

oder postalisch an:

Hessisches Bereitschaftspolizeipräsidium
Sachgebiet V 33 – Bewerbungen
Wiesbadener Straße 99
55252 Mainz-Kastel.

Die Bewerbungsfrist endet mit Ablauf des 24.05.2019.

Es können nur Bewerbungen berücksichtigt werden, die alle erforderlichen Unterlagen enthalten.

Verspätet eingehende Bewerbungen haben keinen Anspruch auf Berücksichtigung. Nicht berücksichtigte Bewerberinnen und Bewerber erhalten nach Abschluss des  Auswahlverfahrens eine Nachricht.

Eine Rücksendung der Bewerbungsunterlagen / Bewerbungsmappen kann nicht  erfolgen. Es wird daher um Vorlage entsprechender Kopien gebeten. Eine  datenschutzgerechte Vernichtung nach Abschluss des Verfahrens wird zugesichert.

Die Erfassung und Verarbeitung der personenbezogenen Daten zum Zwecke der Durchführung des Bewerbungsverfahrens erfolgt auf der Grundlage des § 23 des  Hessischen Datenschutz- und Informationsfreiheitsgesetzes (GDSIG) sowie Art. 13 der Verordnung (EU) 2016/649 des Europäischen Parlaments und des Rates vom  25. Mai 2018 (Datenschutz-Grundverordnung).