Oberarzt (m/w/d) Forensik

Bedburg-Hau
Vollzeit
11.04.2024
Vollzeit

Eine Ärztin im Gespräch mit einem Patienten.

Oberarzt (m/w/d) Forensik

für die Abteilung Forensische Psychiatrie I
  • Standort: Bedburg-Hau
  • Einsatzstelle: LVR-Klinik Bedburg-Hau
  • Vergütung: EG III TV-Ärzte
  • Arbeitszeit: Voll-/ oder Teilzeit
  • Unbefristet
  • Bewerbungsfrist: 30.04.2024

Das sind Ihre Aufgaben

  • Ärztliche Betreuung und Behandlung von stationär untergebrachten Patienten
  • Intensive Zusammenarbeit mit Therapeuten/Therapeutinnen und Pflegemitarbeitenden der Abteilung Forensische Psychiatrie I
  • Multidisziplinäre Zusammenarbeit
  • Beteiligung an der Eingangsdiagnostik, somatische Erstversorgung sowie Beteiligung an der Erstellung von Therapieplanung, -koordination und -durchführung
  • Durchführung von Therapiegesprächen
  • Kriseninterventionen
  • Telefonische/schriftliche Kontakte mit Behörden und Institutionen
  • Kooperation zwischen forensischen Abteilungen und Nachsorgeeinrichtungen
  • Mitwirkung bei der Weiterbildung der Ärzte und Ärztinnen

Sie wollen uns näher kennenlernen? Dann besuchen Sie uns auf YouTube (LVR-Klinik Bedburg-Hau) oder folgen Sie uns auf Instagram @lvrklinikbedburghau

Das bieten wir Ihnen

  • 31 Tage Urlaub bei einer 5-Tage-Woche

  • Renten- und Lebensphasen Beratung

  • Zeitwertkonten zur flexiblen Gestaltung der Lebensarbeitszeit

  • Rabattaktionen für Mitarbeitende

  • Ein umfangreiches und berufsgruppenübergreifendes Fort- und Weiterbildungsangebot

  • Strukturierte Einarbeitung

31 Tage Urlaub bei einer 5-Tage-Woche; Renten- und Lebensphasen Beratung; Zeitwertkonten zur flexiblen Gestaltung der Lebensarbeitszeit; Rabattaktionen für Mitarbeitende; Ein umfangreiches und berufsgruppenübergreifendes Fort- und Weiterbildungsangebot; Strukturierte Einarbeitung

Das bringen Sie mit

Voraussetzung für die Besetzung:

  • Abgeschlossene Facharztausbildung, ggf. kurz vor Facharztanerkennung stehend

Worauf es uns noch ankommt

Wünschenswert sind:

  • Schwerpunktbezeichnung Forensische Psychiatrie bzw. die Bereitschaft, diese zu erlangen
  • Forensische Erfahrungen
  • Erfahrungen in der Akutpsychiatrie
  • Interesse an konzeptionellen Fragen und Bereitschaft, das bestehende Abteilungskonzept weiterzuentwickeln

Wer wir sind

Die Abteilung Forensik I verfügt zurzeit über 110 Betten, führt die Aufnahme- und Diagnostikphase sowie die Phase der Regelbehandlung bei männlichen Maßregelvollzugspatienten durch die gem. § 63 StGB untergebracht sind. Diese Behandlung erfolgt aus dem Sicherheitsaspekt heraus abgestuft auf fünf Stationen, welche im Jahr 2009 in einem Neubau eröffnet wurden. Dem gesetzlichen Auftrag entsprechend ist die Behandlung dem Einzelfall anzupassen, unter Berücksichtigung von Sicherheitsaspekten und vor allem moderner forensisch-psychiatrischer Aspekte. Durch eine Reorganisation der Abteilung in den Jahren 2014/2015 wurde ein Teilbereich "Aufnahme – und Intensiv-Behandlung" mit insgesamt 38 Betten geschaffen, einschließlich einer oberärztlichen Planstelle. Der geplante Einsatzort des gesuchten Facharztes bzw. der gesuchten Fachärztin ist in diesen Teilbereich der Abteilung Forensik I. Auf ärztlicher Ebene sind dort derzeit Fachärzte bzw. Fachärztinnen tätig, diese sind der Oberärztin bzw. dem Oberarzt nachgeordnet. In der Abteilung Forensik I werden zurzeit rund 110 psychische kranke Rechtsbrecher gemäß § 63 StGB betreut.

Menschen aus Überzeugung helfen und dabei mit starkem Rückhalt über sich hinauswachsen – wo, wenn nicht bei uns?

In einer Klinik, deren fachliches Spektrum alles ist, außer gewöhnlich. In der gleich 3 Facharzt-Weiterbildungen möglich sind: Psychiatrie und Psychotherapie, Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, Neurologie sowie, ergänzend dazu, die Weiterbildung mit der Schwerpunktbezeichnung Forensische Psychiatrie. Durch deren ganze Bandbreite psychiatrischer und neurologischer Krankheitsbilder Sie greifbare Lernerfahrungen weit über den üblichen Standard hinaus sammeln. Und in der Sie Behandlungsmethoden aktiv mitgestalten können.

Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) arbeitet als Kommunalverband mit rund 22.000 Beschäftigten für die 9,8 Millionen Menschen im Rheinland. „Qualität für Menschen“ ist sein Leitgedanke.

Der LVR steht für Vielfalt. Unser Ziel ist es, dies auch in unserer Beschäftigtenstruktur abzubilden.

Allgemeine Informationen über die LVR-Klinik Bedburg-Hau und über den Landschaftsverband Rheinland finden Sie unter www.klinik-bedburg-hau.lvr.de beziehungsweise www.lvr.de.

Wir haben Ihr Interesse geweckt?

  • Fawaz Al-Muaddi

    Herr Fawaz Al-Muaddi

    Chefarzt Forensische Psychiatrie I

  • Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung über unser Karriereportal!

    Bitte fügen Sie Ihrer Bewerbung in deutscher Sprache Anschreiben, Lebenslauf, Nachweise über den Ausbildungs-/ Studienabschluss und Arbeitszeugnisse bzw. dienstliche Beurteilungen bei.
    Falls Sie Ihren Studienabschluss im Ausland erlangt haben, fügen Sie bitte auch eine Zeugnisbewertung der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen
    (ZAB) bei. Weitere Informationen hierzu entnehmen Sie bitte der Internetseite www.kmk.org/zab.

Qualität ist unser Maßstab

Bei der respektvollen Begleitung, Betreuung und Behandlung von Menschen ist die Qualität unserer Leistungen unser Maßstab für unser Handeln. Für unsere Kund*innen wollen wir immer besser werden.

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Chancengleichheit beim LVR

Der LVR setzt sich für eine Organisationskultur ein, die von gegenseitigem Respekt geprägt ist. Jede*r Einzelne soll Wertschätzung erfahren, und zwar unabhängig von Geschlecht und geschlechtlicher Identität, sexueller Orientierung und Identität, Alter, Behinderung, ethnischer Herkunft und Nationalität, Religion und Weltanschauung oder anderen Merkmalen, die gesellschaftliche Vielfalt ausmachen.

Als öffentlicher Arbeitgeber fördert der LVR die tatsächliche Erreichung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin. Der LVR folgt diesem Auftrag schon seit über 30 Jahren mit Maßnahmen für eine ausgewogene Beschäftigungsstruktur, mit Frauenförderung z. B. für Führungspositionen, mit dem Bemühen, als familienfreundlicher Arbeitgeber die Vereinbarkeit von Erwerbs- und Sorgearbeit zu unterstützen oder auch in seinen fachlichen Aufgaben für mehr Gendersensibilität.

Menschen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

 
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