Famulatur in der Gefäßchirurgie

Stellenbeschreibung

GEFÄSSCHIRURGIE IN TUTZING AM STARNBERGER SEE: FACHBEREICH MIT EXPERTISE

Die Gefäßchirurgie bildet unter Leitung von Chefarzt Dr. Jan Kemke die operative „Säule“ des Gefäßzentrums. Behandelt werden alle Erkrankungen der Schlagadern und Venen. Im Mittelpunkt stehen insbesondere Durchblutungsstörungen in den verschiedenen Körperregionen. Dazu zählen beispielsweise die Schaufensterkrankheit bei Verschluss der Beinarterien, oder die Einengung der Halsschlagadern (erhöhtes Risiko für einen Schlaganfall). Bei allen Eingriffen arbeiten wir mit modernsten Operationstechniken, die besonders risikoarm und schonend für den Patienten sind (Stichwort „Schlüssellochoperation“).

Die Gefäßchirurgie ist des Weiteren eine der führenden Abteilungen in der Behandlung von Aortenaneurysmen mit Hilfe sogenannter Stentgraftprothesen: Das Aneurysma wird bei dieser Methode nur noch durch eine kleine Operation quasi „geschient“. Weitere Schwerpunkte sind die Behandlung des diabetischen Fusssyndroms zur Vermeidung von Amputationen und die Anlage von Dialysezugängen.

Zur Behandlung der Venen werden alle gängigen Operations-Verfahren - klassische Operation oder minimal-invasive Verödung - angewendet.

SHUNTZENTRUM TUTZING AM STARNBERGER SEE

Immer mehr Menschen in Deutschland müssen mit einer Schädigung der Nieren leben. Können die Nieren das Blut nicht mehr aus eigener Kraft reinigen, sind Patienten auf die Blutwäsche (Dialyse) angewiesen. Bei vorübergehender Funktionsstörung kann diese durch Anlage von geeigneten Kathetern erfolgen. Zeichnet sich die Notwendigkeit einer permanenten Dialyse ab, wird ein künstlicher Gefäßzugang (Shunt oder arterio-venöse Fistel) zwingend erforderlich.