Schreibblockade Überwinden

Eine Schreibblockade erkennen und erfolgreich überwinden

Es ist qualvoll vor einem leeren Blatt zu sitzen und im Hirn herrscht gähnende Leere. Kein Textanfang ist zu finden. Endlich kommt ein Gedanke und wird zu Papier gebracht und schon wieder geht nichts mehr weiter. Die Kreativität, die Ideen und die Formulierungen sind entschwunden. Unwohlsein, Nervosität und Ablenkungsmanöver, um nicht am Text weiterschreiben zu müssen, sind die Folge. Eine solche Schreibblockade kommt unverhofft. Eine Abwendung ist aber nicht unmöglich.

Die Ursachen sind nicht immer leicht zu identifizieren

Um die Ursache zu finden und das Problem lösen zu können, sollte sich der Schreiber beim Auftreten einer Schreibblockade folgende Fragen stellen. Besteht eine innere Ablehnung gegen das Schreiben des Textes? Ist ein zufriedenstellendes Konzept für den Text vorhanden? Ist der Druck vielleicht zu groß einen, inhaltlich wie auch rechtschreibmäßig, perfekten Text verfassen zu müssen? Ist der berühmte rote Faden im Text verloren gegangen, weil die Struktur nicht mehr überschaubar ist? Ist die Angst vor einer kritischen Beurteilung durch den Professor groß? Versagensängste und die Angst sich zu blamieren lähmen. Vorhandene psychische Probleme können auch ursächlich sein. Wenn eine der Fragen oder sogar mehrere mit „Ja“ beantwortet werden können, muss nach dem Warum gesucht werden.

Schreibblockade: Die Lösung des Problems

Um wieder in den Schreibfluss zu kommen, kann es hilfreich sein, sich in ein ruhiges Zimmer oder ein lauschiges Plätzchen im Garten zurückzuziehen. So kann ungestört und konzentriert am Text gearbeitet werden. Sinnvoll ist es auch, das Handy auszuschalten. Manchmal fehlt auch einfach nur die richtige Inspiration. Wenn an einem Roman gearbeitet wird und der Text in der gewohnten Umgebung nicht fließen will, hilft manchmal ein Tapetenwechsel. Nobody is perfect. Deshalb kann es wichtig sein, die eigenen Erwartungen an sich herunterzuschrauben und sich bewusst zu machen, dass jeder Text einer Überarbeitung bedarf. Auch der Griff zu einem Buch im gleichen Genre kann die Schreibblockade lösen. Dabei geht es nicht darum, die Ideen anderer Autoren zu stehlen, sondern einfach einmal zu schauen, wie Andere an Texte dieser Art herangehen.

So kann die richtige Stimmung zum Schreiben hervorgezaubert werden und der richtige Gedankenblitz kommt dann oft ganz von allein. Eine ausgiebige Recherche ist vor dem Schreiben eines Textes sehr wichtig. Die Auseinandersetzung mit dem Thema ermöglicht einen guten Text, da sich allein auf das Schreiben konzentriert werden kann. Für lange, schwierige Texte, wie Bachelorarbeiten, ist die Erarbeitung einer Struktur in Form einer Gliederung notwendig. Liegt die Gliederung vor, kann man mit dem Schreiben auch mitten im Text beginnen und später die Überschrift und den Textanfang ergänzen. Auch das regelmäßige Schreiben kann Schreibblockaden verhindern. Und sollte nichts helfen, dann bitte die Reißleine ziehen und sich professionelle Hilfe suchen. Die findet man unter anderem auch bei Ghostwriter-Agenturen, wie beispielsweise Dr. Franke-Consulting – die Experten bieten für viele Fachbereiche, wie Jura, Biologie, Medizin, Marketing und etliche mehr, Unterstützung bei Schreibblockaden an.

13.03.2018

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