Krankheitstage

Gesundheitsreport 2015

Auch in diesem Jahr hat die größte deutsche Krankenkasse, die Techniker Krankenkasse, wieder ihren Gesundheitsreport veröffentlicht. Dieser zeigt, dass sich der Trend der steigenden Fehlzeiten von Arbeitstätigen weiter bestätigt hat. So betrug die durchschnittliche Fehlzeit im vergangenen Jahr durchschnittlich 14,8 Tage. Die entspricht einem Krankenstand von 4,06 Prozent und liegt damit ein Prozent höher als noch im Jahr 2013.

„Immer mehr Fehlzeiten aufgrund Depressionen“

Die meisten Fehltage (83) wurden der Diagnose „Depressive Episode“ zugeordnet. Dies zeigt deutliche den rapiden Anstieg von Fehlzeiten aufgrund von psychischen Erkrankungen in unserer Gesellschaft.

„Erschreckende Entwicklung bei Studenten“

Diese Entwicklung spiegelt sich mittlerweile auch immer dramatischer bei jungen Menschen, insbesondere Studenten, wieder. So zeigen die Ergebnisse der Studie einen deutlichen Anstieg der Verschreibung von Psychopharmaka bei Studenten.

Im Zeitraum 2006 bis 2014 stieg der Anteil der Verordnungen von Antidepressiva für Hochschüler um 43 % von 2,68 auf 3,85%. Aufgrund dieser Entwicklung hat die Techniker in einer weiteren Umfrage genauer unter die Lupe genommen, warum sich fast vier Prozent aller Studenten psychisch so sehr belastet fühlen, dass Sie auf medizinische und therapeutische Unterstützung zurückgreifen müssen.

„Größte Erschöpfung durch Stress“

So fühlen sich 44% der Studierenden in Deutschland durch Stress erschöpft. Allerdings gibt es auch deutliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern. So klagt bei den Männern nur jeder Dritte über stressbedingte Erschöpfung, bei den Studentinnen sind dagegen knapp über 50% betroffen. Eine Rolle spielt aber auch, was neben dem Studium noch ansteht und organisiert werden muss. Bei Studierenden, die im eigenen Haushalt leben, fühlt sich jeder Zweite erschöpft, die Bewohner des „Hotel Mama“ sind mit 38% deutlich geringer belastet.

Quelle: Techniker Krankenkasse, TK-Gesunheitsreport

 

„Verlängerung Frozen Doc bis 31.12.15“

Auch aus unserer Sichtweise als unabhängiger Versicherungs- und Finanzmakler können wir diesen Trend nachvollziehen und aus unserer täglichen Praxis bestätigen. Gerade im Bereich der Berufsunfähigkeits- oder Krankenabsicherung ist es für viele junge Menschen, insbesondere auch für Mediziner, nicht mehr möglich den gewünschten Versicherungsschutz zum Berufsstart zu vereinbaren. Mittlerweile gibt es aber am Markt auch schon intelligente Lösungen, um sich schon im Studium frühzeitig zu günstigen Konditionen absichern zu können. Aus diesem Grund gibt es seit diesem Jahr unser Spezialkonzept MAS Frozen Doc (https://www.praktischarzt.de/blog/frozen-doc/), jetzt nochmals verlängert bis zum 31.12.2015!

Bei Fragen stehen wir Euch wie gewohnt zur Verfügung! (info@mas-praktischarzt.de oder per Telefon 06221-53970)

Autor: JA

Bildnachweis: Hangover via photopin (license)

Durch | 09.10.2015 | Allgemein, Partner | 0 Kommentar

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