Tipps für Bewerber

Bewerben als Mediziner: 8 Tipps für die perfekte Bewerbung!

Die perfekte Bewerbung für Mediziner

Wenn es darum geht, eine freie Stelle zu besetzen, entscheidet sich die Chefärztin oder der Chefarzt innerhalb weniger Blicke auf die Bewerbung, welcher Bewerber den freien Job bekommt. Dann heißt es immer: Die Bewerbung muss perfekt sein, um nicht direkt durchs Raster zu fallen. Damit euch das nicht passiert, präsentiert unser Partner richtiggutbewerben.de 8 Tipps für eure Bewerbung:

  1. Auf das Haus und die Abteilung eingehen!

Bevor ihr überhaupt damit beginnt, eure Bewerbung zu schreiben, solltet ihr euch umfassend informieren: Über die Klinik, die Abteilung und gegebenenfalls auch über die Führung (sprich Chefärztin oder Chefarzt). Und zeigt ruhig im Anschreiben, dass das Haus und vielleicht seine Ausrichtung ausschlaggebend für eure Bewerbung ist. Damit schmeichelt ihr nicht nur dem Chef, sondern begründet euer Interesse. Ein persönlicher Bezug zu der Klinik oder Abteilung, zum Beispiel durch Dissertation, wäre natürlich optimal, ist aber natürlich nicht immer gegeben.

  1. Wichtige Fragen (ungefragt) beantworten!

„Warum haben Sie sich gerade für dieses Fachgebiet entschieden?“ Im persönlichen Bewerbungsgespräch wird diese Frage kommen – so gut wie immer! Deshalb ist es nicht verkehrt, schon im Bewerbungsschreiben kurz darauf einzugehen, weshalb ihr euer Fachgebiet gewählt habt – und wo genau ihr eure Zukunft seht. Das muss nicht ausführlich sein, schließlich wollt ihr den Leser ja nur neugierig machen, euch besser kennenzulernen.

  1. Persönliche Fähigkeiten und Soft Skills einbringen!

Auch eure persönlichen Fähigkeiten können bei der Auswahl für eure Traumstelle mitentscheiden. Soft Skills wie die soziale Kompetenz, Teamfähigkeit und die freiwillige Übernahme von Verantwortung spielen eine enorm wichtige Rolle. Diese Kompetenzen, über die man meist keine konkreten Unterlagen vorweisen kann, sollte man im Anschreiben oder Lebenslauf unbedingt mit Beispielen unterfüttern. „Als Kapitän meiner Fußballmannschaft beweise ich jedes Wochenende mein Verantwortungsbewusstsein und meine Führungsqualität.“ In knappen Fällen kann dies durchaus den Unterschied machen.

  1. Auf Promotion und Zusatzqualifikationen eingehen!

Die abgeschlossene – oder beinahe abgeschlossene – Promotion sollte nicht nur kurz erwähnt, sondern auch etwas ausgeführt werden – besonders, wenn sie thematisch zur Stelle passt. Auch berufliche Erfahrungen im Ausland sind bei Chefs beliebt, da sie oft internationale Reputationen mit sich bringen können.

  1. Anlagen überprüfen und nach Relevanz ordnen!

Zu jeder Bewerbung gehören eure Anlagen. Diese ordnet ihr am besten nach Relevanz. Ungeordnete oder unvollständige Anhänge bringen dem Leser sehr wenig – deshalb solltet ihr unbedingt daran denken, eure Zeugnisse und Urkunden richtig zu ordnen. Dies kann wie folgt aussehen: Approbationsurkunde, Zeugnis der ärztlichen Prüfung, Fachkundenachweise, Famulaturzeugnisse und dann das Abiturzeugnis.

  1. Referenzen angeben!

Wenn eure bisherigen Arbeitgeber oder Vorgesetzte mit eurer Arbeit zufrieden waren, kann es auch Sinn machen, Referenzen im Lebenslauf zu nennen. Auch eine persönliche Empfehlung ist eine gute Möglichkeit, die eigenen Leistungen hervorzuheben: Hierzu könnt ihr euren Doktorvater um Hilfe oder ein kleines Schreiben bitten.

Manche Experten schlagen angehenden Medizinern außerdem vor, sich für jede Famulatur und jedes PJ-Tertial ein eigenes Arbeitszeugnis zur eigenen Person und Leistung ausstellen zu lassen. Damit hebt ihr euch von den anderen Bewerbern, die nur eine der üblichen Teilnahmebescheinigungen mitbringen, ab und könnt genauere Aussage zu euren Erfahrungen machen.

  1. Je nach Klinik: Religionszugehörigkeit angeben!

Wenn ihr euch in einer kirchlich geführten Klinik bewerben wollt, solltet ihr damit rechnen, dass auch eure Religionszugehörigkeit eine Rolle spielt. Diese wird dann meist konkret abgefragt. Es kann dann Sinn machen, eure Religionszugehörigkeit oder Konfession im Lebenslauf zu nennen.

  1. Bewerbung outsourcen: Zeit sparen und das perfekte Ergebnis erhalten!

Eine Bewerbung kostet vor allem eine Sache, die Mediziner nicht grade übrig haben: Zeit! Aus diesem Grund können wir euch die Dienste unseres Partners richtiggutbewerben.de empfehlen. Bei diesem Bewerbungsservice kann man die Erstellung der perfekten Bewerbungsunterlagen buchen. Erfahrene Bewerbungsschreiber, mit unterschiedlichen Branchenkenntnisse (auch aus den Bereichen Medizin, Pflege, Pharmazie) analysieren Anhang der zur Verfügung gestellten Unterlagen (wie einem alten Lebenslauf, Arbeits- und Ausbildungszeugnissen) den Karriereweg des Bewerbers und erstellen, individuell und persönlich auf die gewünschte Stelle zugeschnitten, die optimale Bewerbung für jeden Kunden. Aktuelle Trends zum Thema Bewerbung werden dabei natürlich immer berücksichtigt, sodass eure Bewerbung inhaltlich und optisch auf dem neuesten Stand ist.

Fazit: Ob bei der Bewerbung als Mediziner oder auch in anderen Branchen: Beim Verfassen der schriftlichen Bewerbungsunterlagen gilt es immer, dass eine Menge Details und (ungeschriebene) Vorgaben berücksichtigt werden müssen. Was sind meine Stärken? Was sollte im Anschreiben im Vordergrund stehen? Welche Details gehören in den Lebenslauf? Und wie ordne ich den Anhang? All diesen Fragen muss sich der Bewerber stellen. Da erscheint es sinnvoll, sich Hilfe bei einem Bewerbungsservice zu holen, um Zeit zu sparen und trotzdem eine perfekte Bewerbung zu erhalten.

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