Ärzte für Sachsen

Was die Sachsen alles für ihre Nachwuchsmediziner tun…

Wie fast alle Bundesländer hat auch Sachsen mit fehlendem Ärztenachwuchs besonders in ländlicheren Regionen zu kämpfen. Doch Sachsen ist wunderschön, haben die sächsischen Ärzte sich gedacht und sich etwas einfallen lassen, um ihre attraktive Arbeitsumgebung dem Medizinernachwuchs nahezubringen: „Ärzte für Sachsen“ heißt das Programm der Landesärztekammer Sachsen.

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Es klingt simpel. Und es funktioniert. Erste Erfolge kann das Programm seit seiner Einführung aufweisen.

Vor allem interessant ist für viele Medizinstudenten, dass viele sächsische Kliniken Stipendien für Studenten anbieten. Dabei kann ein Medizinstudent, unabhängig von den Einkünften der Eltern wie etwa beim Bafög, eine monatliche Förderung von ca. 200-500€ erhalten. Diese muss nicht zurückgezahlt werden. Allerdings verpflichtet sich der Nachwuchsarzt dafür, nach dem Studium für eine gewisse Zeit bei der Klinik, die ihm das Stipendium gezahlt hat zu arbeiten.

Ausführliche Infos der einzelnen Kliniken, die solche Stipendien anbieten, findet Ihr hier. Viele Kliniken bieten auch bezahlte Famulaturen und PJ Plätze an.

Eine weitere, sehr kreative Idee, die Jungmediziner aufs Land zu führen ist „Ärzte für Sachsen- On Tour“.  2014 geht es mit dem Bus nach Mittelsachsen, damit sich die angehenden Mediziner vor Ort von den guten Arbeits- und Lebensbedingungen im ländlichen sächsischen Raum überzeugen können. Eine tolle Initiative, von der alle Seiten profitieren können!

Übrigens: hier findet ihr direkt bei uns passende Famulaturplätze und hier die passenden PJ Stellen.

Durch | 17.02.2014 | Allgemein, Partner | 0 Kommentar

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